Druckschrift 
2 (1825)
Entstehung
Seite
57
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neuest- hercul, Entdck. ^7

eine» Krieger fchiket/ und die gewöhnliche Farbe derSpartaner im Kriege war; dieses' bedeket ihm zu-0 gleich die rechte Hüfte, auf welcher seine rechteHand ruhet. Der Mantel/ der über den Rükenherunter hänget/ ist gleichfalls roth. Die Seiten-arme des Stuhles ruhen auf Svliinxeii/ die fo aufdem Stuhle angebracht sind/ daß die Arme erhöhetgenug stehen; und auf dem linken ruhet der Ellebo-gen. An den einen Fuß des Stuhls ist das' p->ra-20llium angelehnet/ das sechs Zoll lang ist/ und aneinem grünen Gurte-an zwei Ringen hänget. Derneben ihm stehende unbekleidete Man ruhet auf ei-nem Stäbe/ der unter die Achsel des rechten ArmS/auf welcher seine linke Hand lieget/ gestemmet ist.Die linke Hand ist von dem rechten Arme bedeket/den er hält die rechte Hand in die Höhe/ nach Arteiner Person/ die etwas erzählet/ und das eine Bei»ist über das andere geschlagen. An dieser Figur fehlet» der Kopf/ so wie auch an dem Pferde.

K. 22. Das vierte Gemälde enthält fünf Figu-ren: die erste ist eine sizende weibliche/ mit Epheuund Blumen gekrönte Figur/ die ein aufgcwikcltesBuch in der Hand hält. Die Schuhe sind gelb/ wiesie es auch an derjenigen Figur sind/ die sich im er-sten Gemälde den Haarpuz machen lässet. Die weib-liche Figur/ die vor ihr stehet/ spielet mit der Rech-ten auf einer fünftehalb Zoll hohen Leier/ und hältin der Linken das Instrument/ womit die Saitengestimmet wurden/ und welches aus Häklein be-stehet. Man kan solches im Mnseo an einem älm-lichen Instrumente von Bronze noch deutlicher se-hen. Die Leier hat sieben Wirbels) und folglich

, 1) Die Griechen »anten es ?»IIux, I, 4. c,

g. segni. 62. Fea.

Ä Diese hieken bei be» Grieche» «w-s-sx. äe kex.