Druckschrift 
2 (1825)
Entstehung
Seite
37
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neuest, hercul. Entdck. 3?

richt ist auv den Abhandlungen der königlichen pa-riser Akademie gezogen/ wo sie ganz knrzweg an-geführet wird/ ohne den Theil oder den Ort anzu-geben.^) Eine schöne Auskunft für diejenigen/ die

«/.lü Dieses scheint zu sagen:

»Die Fenster zn erneuern oder zu verbessern mit„durchsichtigen weissen Steinen, die dem weissen„ Glase ähnlich sind, und das Licht nicht hindern/ sonderni, den Wind abhalten und die Sonnenglut;" woraus nichtsicher auf Glassenster zu schließen ist, Siebelis.

2) Ich glaube, die Stelle aus dem h. Hieronhinus seidie folgende: Lominent. in ü?ee>i. I. 12. c. 4>, V, iZ—14. r>x>. t, 5. cvl, Soi. ü. wo er von dem Temvel zu Je-

reutur. Wi 11 ckel NI a n sührt in seinen ?l n IIIerkunge nüber die Baukunst, und in den D e n km a l en, 4 Th.12 K. 204 Num. eine Stelle aus dem LactaII ti ns Fir-mianus, welcher gegen das Ende des dritten Jahrhun-derts schrieb/ an, (<Ie opis. Oei. c. 3.) IVIll»iscstiu5 est, Iiien-

I-Ipicle olicluctas. Ich glaube, daß auch Prudentins(?eristcp1i. 12. V, 53.) von Glassenstern spricht, (wie

daselbst vom Pater Chainillard in den Noten be-merkt worden/) wo er die Kirche St. Paul, ausserhalbRom an dein Wege nach Sstia vom Kaiser Constan-tin erbauet, beschreibt; und von gemalten oder ver-schieden gefärbten Gläsern, wie Pabst Leo III. um dasEnde des achten Jahrhunderts in die Basiliea des Lateransfezen ließ, wie A11 a st a si u s imLebe n dieses Pabstes sagt:

(t. 1. sect. 406. p. ZoZ.) l'enestiüs tle älitiide ex vitro lli-vcrsis cvlori^ius eonclusit stelle llecorsvit. F e a.