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2 (1825)
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Briefe üb. d.

Einsiedelei zu Nötheniz gemachet habe/ fand ich nach-her in einer Stelle des Hieronymus/ daß dieGlasfenster bereits im fünften Jahrhundert gebräuch-lich gewesen; es' ist aber bei dieser Stelle blos der ?Name des h. Kirchenvaters angeführet. Diese Nach-

nem Steine/ 5xecul->riü genant, verfertigt Ware», dervermuthlich in Alcrandria noch unbekant war, da ererst seit kurze»» i» Rom im» Gebrauch eingeführt wor-den. Man fehe den Seneca (epist, Ko ) und Plinius(I. Z6. c. 22. scct, 45.), welcher leztere sagt, daß dererste und beste aus Spanien gebracht worden, da»aber habe man ihn auch aus Cilpern, Kappadocien,Sicilien, und znlezt auch aus Afrika gebracht. Dar-auf vergleichen die Abgesandten feine Eigenfchaften mitdenen des Glases, und sagen, er sei eben so dnrchstch-tig, habe aber den wichtigen Vorzug, daß er die Ge-mächer vor dem Eindringen des Windes und der Son-nenhize schiize, welches das Glas nicht thne: ci 75

lux »dnuttitur, venlus et sal>5 ^-?xcl»>l>lur Dieser Vergleich und diese Ausdrükescheinen vorauszusezeu, daß man das Glas gleichfalls zuFenster» gebraucht habe; und diefes wird noch wahr-scheinlicher, weii man erwägt, daß die Alerandriner inVerfertigung von Glasarbeit?» vorzuglich gefchikt waren;und die Glasfenster, die mau in Pompeji gefunden, daskurz nachher verschüttet worden, erheben die Vermu-thung beinahe zur Gewißheit. Eben dieser Meinungist auch W i n ek e l m an in seinen A n m erkn » gen überdie Baukunst der Alten, >.!> K. 62 §.1 Fea.

Z. 3^. e6lt. Da-selbst heißt es, daß der Kaiser bei der Audienz/ die erden Juden ertheilt, in Verschiedene» Ziu.nierii,, obe>. >',ndunten, umhergegangen.

'Z-L' -cvw , erzählen die jü-

dischen Gesa»dten von ihrer Audienz; und nach einigenZwischenreden: «c c/xcv

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