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2 (1908) Vom Untergang der Hohenstauffen bis zur Mitte des vierzehnten Jahrhunderts
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d) Frauen aus d e m b r a u n e ck i s ch e n S t a m m , die i »iweltliche nStande geblieben sind 260—265.

Mechtild, Tochter Aonrads I., Gemahlin in erster Ehe des PfalzgrafenAonrad von Tübingen, in zweiter Ruprechts von Dnrn 260. — Adel-heid, Gattiii des Grafen Gerhard von Rieneck 26^. — Töchter Gott-frieds I. von Brauneck: Willebirg, Gemahlin des Grafen Friedrich vonTaste» 262; Agnes, Gattin Conrads des älteren von Weinsberg 262.— Zlgncs, Tochter Ulrichs I. von Brauneck, Gattin Albrechts von Rech-berg 265.

L. Die geistlichen Hohenlohe 265—555.

1. Ire verstriche» Kolieirkolje männliche» Geschlechts 265—510.

a) Deutschordensritter 265 —279.

Gottfried von Hohenlohe (1270—151»), von 1297 — 1502 liochmeisterdes Grdens 266. Albrecht von Hohenlohe-Wernsberg 276. Poppovon Brauneck 277. Werner von Brauneck 277. Gottfried von Brauneck,Komtur zu Archshofen 277. Heinrich von Brauneck, Aointnr znMergentheim 278.

b) Johanniter 279 — 235.

Hermann von Hohenlohe 279. Albrecht von liohenlohe-Möckiniihl 232.

e) Domherren 285-51«.

Zu Würzburg 235—50^: Gottfried von liohenlohe (>28y-^522),1517—5522 Bischof von Würzburg 235. Aonrad von Brauueck-Neuhaus,Domherr zu Würzburg 297. Andreas von Branneck-Nenhaus, SohnHeinrichs II., Domherr zu Würzburg 293. Aonrad von Brauneck,Domherr zu Würzburg 299. Aonrad von Brauneck, Sohn Gottfrieds I,Propst zu Ardagger, Domherr zu Freising und Würzburg 299. Tmichvon Brauneck, Sohn Gottfrieds I., Domherr zu Würzburg 505. Philippvon Brauneck, Sohn Gottfrieds I., Domherr zu Worms, Würzburg undMainz 505.

Zu Bamberg 505-550: Gottfried von Hohenlohe, Sohn Al-brechts II., Dompropst zu Bamberg 505. Friedrich von kiohenlohe-Wernsberg, zuletzt Domdekan zu Bamberg 505.

2. Geistliche Krauen aus dem Kausc Kohcnl'ohe 511 —515.

Im Kloster Schäftcrsbeim 511. In Frauental 511. In Aitzingen 512.In Rotenburg, Gerlachsheim und Zimmern 552.

III. Die allgemeinen Verhältnisse des hohenlvhischenGeschlechts von der Mitte des 12. bis zur Mitte des14. Jahrhunderts s. 5^—475.

1. Die Kamille 5iq—555. Stand und Name 51-5—516. L. Wappenund Siegel 516-520. L. Familienleben 520—525: Erziehung und Bil-dung 525. Verlobung 525. Die verwandten Familien 522. Vornamen 525.