preußen. Die Französische Staatscinnahme hat aber be-deutend zugenommen.
Im Jahr 1828 betrug sie 1,037,104,494 Fres.. . 29 » . 1,029,315,975 ,. . 30 « - 979,352,224 .
In der Sitzung vom 11. Febr. d. I. legte Lafittedas Budget des Staats vor.
Die regelmäßige Einnahme betrug 971,101,894 Frcs.
Die Ausgabe war 955,377,335 -
Folglich Ueberschuß 15,724,559 Frcs.
Dagegen war das außerordentliche Budget
— 219,773,700 Frcs.,folglich das Gesammteinkommen des Staats
— 1,190,875,594 Frcs.Die Franzosen würden folglich beinahe ^ der früherenSteuereinrichtung an erhöhten Abgaben mehr entrichten,wenn die Bürger von Frankreich noch eben so zahlreichwie zur Zeit des Kaiserthums wären. Da ihre Zahl aber ohn-gefähr um -z der damaligen Bevölkerung und ^ der heutigengeringer ist, so zahlen die Einzelnen offenbar 1von dem, was sie früher entrichteten, und von dem, wasverhältnißmäßig die Nheinpreußen heute zahlen. Wir habenhier, wenn nicht ein ganz genaues, doch ein zuverläßigesVerhältniß der Französischen und der Rheinpreußischennumerischen Steuermasse. Andere Zahlenvergleichnngen sinddarum minder zuverläßig, weil zwar die in Rheinpreußenaus Steuern entspringende, nicht aber die aus den sämmt-lichen übrigen Staats - Einkommen - Quellen hergeleiteteStaatseinnahme bekannt ist.
Zur nähern Vergleichung der früheren Französischen