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Rheinpreußen und seine staatswirthschaftlichen Interessen in der heutigen europäischen Staaten-Krise : oder vergleichende Betrachtungen über den frühern und den gegenwärtigen Zustand der königlich preußischen Rheinlande, mit volkswirthschaftlichen Vorschlägen und statistischen Nachweisungen
Entstehung
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Mannes, der die wohlthätigen Folgen jener Umwälzungan seine Herrschaft zu fesseln, und zugleich den Sturm derbürgerlichen Unruhen, die endlos zu werden gedroht hatten,zu beschwören gewußt hatte., Sie stellten seine Verdiensteals unerreichbar für die Nachwelt, seine Ansichten als un-.fehlbar, seine Maaßregeln als untadelhast dar, und hattendadurch bei Vielen blinde Anhänglichkeit an die Fremd-herrschaft gegründet. Die Stelle der edlern Gefühle hattedie Selbstsucht eingenommen. Man schätzte nur, was un-mittelbaren materiellen Nutzen versprach oder gewährte;der Sinn für abstracte Wissenschaften, sofern sie keine An-wendbarkeit im practischen Leben gestatteten, war erloschen,und dadurch Gleichgültigkeit, und selbst Geringschätzunggegen jede höhere Forschung entstanden; der Philosophieward ihr Lehrstuhl geraubt. Und wie konnte es anderssein? Das Vorbild aller Größe, Buon aparte stand intVerzeichnisse der Gottesleugner Frankreichs, und sein Heerglaubte, wie er selbst, ein unvermeidliches Schicksal. DesKrieges Rüstzeug wurde selbst in dem Unterrichte bereitet.Die meisten Anstalten bildeten nur Kriegs-Hauptleute; frühward die Lust für das blutige Handwerk geweckt, und ge-nährt : allseitige wissenschaftliche Bildung, die sich mit demdurch Waffengeräusch und Waffenübungen ausgezeichnetenLeben des Kriegers schwer vereinigen läßt, ward nimmerdadurch erzielt. Hätte das Fränkische Kaiserreich längerbestanden, so wäre vielleicht ein Stillstand der Kultur, wiein China eingetreten, denn das Land des großen Volkswar den letzten Gründen der Wissenschaft, woraus sie nurLeben und innern Zusammenhang gewinnt, unzugänglich.Von der Griechischen Sprache wurden die Anfangsgründe