Erstes Kapitel. Stammreihe, in welcher die Teilung der Linien stattfindet.
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Zusammen mit seinen Brüdern und sonst genannt: 22. 2. 1376(Turniergast in Göttingen), 3. 3. 1381, 21. 6. 1382, 4. 4. nnd 15. 7.1383, 2. 2., 4. 2., 29. 4. (Verkauf von Kremliugen), 9. 6. und 24. 6.1386, 11. 1. 1387, 27. 6., 15. 7. und 11. 11. 1388, 17. 1., 1. 3.,25. 5. (Verpfändung von Eckerode), 14. 10. und 17. 1V. 1391, 26. 6.,7. 7. und 14. 8. 1393 (Belehnung mit Ummendorf), 28. 7. 1396, 1. I.(Verpfändung vou Hötensleben), 21. 1. (Belehnung mit Oschersleben), 26. 6.,19. 6. (Belehnuug mit Zinsen aus Olvenstedt), 7. 7., 29. 9. und 17. 12. 1399(Verpfändung von Schöningen), 27. 7. und 17. 8. 1403, 23. 6. (Ankanf vonZinsen aus Niederdodeleben) und 26. 10. 1404, 12. 4. und 21. 9. 1405(Verpfändung von Kalbe), 1406, 11. 4. 1407 (Verschreilmng vou Wanz-leben), 20. 6. 1408 (Verpfändung von Papsdorf), 19. 7. 1409 (Verschrei-lmng von Hohendodeleben), 1411, 1414.
Kinder: 1. Kunigunde (Nr. 8), 2. Ludolf (Nr. 9), 3. Hans (Nr. 10),4. Bertram (Nr. 11), S. Heinrich (Nr. 12), ö. Ludwig (Nr. 13).
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4.
Bertram, S. von Heinrich II (s. Stammtafel II), Domherr, 1413Senior des Domkapitels zu Magdeburg, auf Höteuslebeu, Pfandherr vonHohendodeleben, Kalbe nud Wauzleben?c., f vor 3. 8. 1415.
14. 8. 1393 wird er zum ersten Male mit seinen Brüdern Lndolf,Heinrich und Hans bei der Belehnuug mit Ummendorf genannt, ohnedaß seiner geistlichen Würde, die er wohl erst später erlangte, Erwähnunggeschieht, ebenso 19. 6. 1399 beim Kauf vou Renten aus Olvenstedt.
23. 6. 1404 erkauft er mit seinen Brüdern Heinrich und Hans,Ludolf v. Houlage und Rndolf v. Garfebüttel vom Domkapitel zu Magde-burg 48 G. Rh. jährlichen Zinses aus Niederdodeleben wiederkäuflich für600 G. Rh.
26. 10. 1404 erhält er mit seinen zwei Brüdern vom Erzbischof zuMagdeburg eine Schuldurkunde über 250 M. Brauuschweigisch ausgestellt,die sie nach der Taxe an ihrem Psandschlosse Hötensleben verbaut haben,ferner über 100 M., die ihnen der verstorbene Erzbischof schuldig gebliebenist, endlich über 150 M Magdeburgisch, die sie an ihrem Pfandschloß Um-mendorf verbaut haben.
12. 4. 1405 erhält er mit seinen zwei Brüdern vom Erzbischof170 G. Rh. aus der Herbst- und Maieubede zu Kalbe und Groß-Salzafür 1700 G. Rh. mit einem Aufkündignngstermin zu Pfingsten jedes Jahresunter Verpfändung des Schlosses Kalbe verschrieben. Infolge solcher Ver-pfändung wird 21. 9. 1405 der Rat von Kalbe angewiesen, die dem ErzstiftPflichtige Herbst- uud Maienbede in Höhe von 120 G. Rh. jährlich an ihn
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