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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
4. 4. 1370 verbürgt sich Ludols mit anderen für die v. Oberg in derenVerschreibuug gegen den Herzog von Braunschweig über Schloß und StadtÖbissclde.
28. 9. 1370 wurde er uebst Haus v. Höhenlage, Segeband v. d. Berge,Dietrich v. Alten und Kurt v. Rutelebe, allesamt Ritteru, und dem KnappenSievert v. Saldern vom Herzog Magnus Torquatus iu seinem Testamentezu Amtleuten des Landes und zu Vormündern seiner Kinder derart be-stimmt, daß sie nach seinem Tode zu seinem Nachfolger den, der dem Landeam nützlichsten und bequemsten sein möchte, erwählen sollten.
15. 2. 1371 ist er mit seinem Bruder Heinrich und anderen Getreu-händer für die v. Werderdeu uud andere, denen der Herzog Magnus alleseine Lande uud Schlösser in der Herrschaft Lünebnrg uuter gewissen Be-dingungen zur Verwaltung übergibt.
16. 4. 1371 ist er mit anderen Getreuhänder für die v. d. Asseburgin deren Vertrag mit dem Erzbischof wegen des Schlosses Wanzleben usw.
13. 10. 1371 erklärt Kaiser Karl IV., das; Herzog Magnus uud dessenAnhänger und Mitschuldige, unter ihnen anch Ludols, weil sie die Be-sitzungen der Herzöge Wenzel uud Albrecht von Sachsen, denen der Kaiserdas Herzogtum Lüneburg zuerkannt hat, angegriffen, mit Feuer und Schwertverheert usw., dem Bann und einer Buße von 1000 M. Goldes ver-fallen sind.
22. 1. 1374 geloben die Herzöge von Braunschweig und Lüneburgdeu Ludols, Hans v. Honlage usw. von der für sie beini Rate der StadtBraunschweig Wege» des Schlosses Wolseubüttel geleisteten Bürgschaft zubefreien, widrigenfalls sie das Schloß dem Rate ausliefern dürfen.
25. I. 1374 gelobt Ludolf mit Hans v. Honlage und anderen, nach-dem ihnen der Rat von Braunschweig das dem Rate verpfändete SchloßWolfenbüttel ausgeliefert hat, dasselbe dem Rate wieder auszuliefern, wenndie Herzöge nicht am 1. 5., 29. 12. 1374 und 22. 4. 1375 jedes Mal1000 M, 29. 9. des folgenden Jahres aber 850 M. ans die Pfandsummebezahlen, dagegen wenn die vier Zahlungen geleistet sind, es den Herzögenauszuliefern.
7. 5. 1374 verbürgt er sich mit Heinrich v. Wenden für den KnappenLudolf v. Houlage in dessen Urfehde gegen die Herzöge von Sachsenund Lüneburg uud gegen den Rat und die Bürgerschaft von Lüneburgwegen seines daselbst erlitteneu Gefängnisses.
9. 6. 1374 erhält er mit seinem Bruder Heinrich und den v. HonlageSchloß und Stadt Vorsfelde nebst dem Werder für 800 lötige Mark undSchloß und Stadt Königslutter für 650 lötige Mark, also beide Schlösseruud Städte mit Vogteieu, Gericht und Zöllen jfür 1450 lötige Mark unterVorbehalt des Öffnungsrechtes verpfändet. Von dieser Summe haben die