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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
Hof nach Paris: HsIioAadale XIX orr dioZrapIus äu äix-usuviöms sisolola ?rancs: äsäiö S, la Aranäs Nation en siZnö äs s^mpatkiö par un^.Ilömariä, um anderer nicht zu gedenken.
Was seine literarischen Werke angeht, so klagten schon vor einigen30 Jahren Schriftsteller wie Eduard Grisebach und Hans Herrig über dasmangelnde Verständnis der Nation gegenüber seinen Werken, die neben denvon Kleist und Grabbe von beiden zu den bedeutendsten deutschen Dramenüberhaupt gezählt wurden. 1907 hat die Gräfin Sigrid v. d. Schulenburg„End und Anfang" von neuem publiziert, und als Einleitung eine kurzeDarstellung über sein Leben und Wirken und über seine Werke beigegeben.In den „Ahnensagen" von v. Oelsen befindeil sich „Erinnerungen an GrafHans".
Nach seinem Tode fand man auf seinem Schreibtisch das folgendeGedicht über seine letzten Augenblicke:
Sei mir zum letztenmal gegrüßt Schloßmeiner Ahnen,In dem, bei äußerm Glanz, so manche
Träne floß.
Du wirst nnn auch die späten Enkel mahnen,Wie hier ein Sproß des Lebens Rechnungschloß.
Zum letztenmal umfanget ihr mich, trauteRäume,
Darin ich oft der Musen Huld genoß,Wo mich nmgaukelten der Dichtung Träume,Entslohn der Stadt, der Freunde lautemTroß.
Nicht stimmen will ich jetzt der DichtungSaiten,
Zerrissen ist der Seele Harmonie,
Zum letzten Schritte will ich mich bereiten
Mit festem Sinn, schwach war mein Wille nie.
Verdammt es nicht, daß in des LebensFülle
Freiwillig von der Welt ich Abschied nahm,Und was verbrach ich auch an dieser Hülle,In der Ich siech schon in das Dasein kam.
Und habt Ihr denn mein Innres je ver-standen,
Erschien Euch Überspannung nicht mein Tun?Drum lösen leichter sich die Herzensbande,Laßt ohne Tränen den Verkannten ruhn!
Auch ist ja eine Spanne nur das Leben,In uns liegt der Begriff von Zeit und Raum,Ob ein, ob ein Jahrhundert uns gegeben,Floh es dahin, erschien es nur als Traum.Mein Traum sei aus, ich eile zum Er-wachen,
Aus trüber Nacht eil' ich zum hellen Licht.Vor diesem Schritt erbeben nur die Schwachen,Wer über sich gedacht, den schreckt er nicht.
Nun komm'erlösend Rohr, wirmüssen eilen,Schon hüllet Dämm'rung rings die Gegend ein,Nur bei der Kerze Schein noch diese Zeilen,Sie sollen meine letzten Züge sein!
Die Ihr mich suchet, wenn ich nun ver-schwunden,
An Euch geht schriftlich diese Bitte nur:Zeigt nicht den Ort, an dem Ihr mich ge-funden,
Vertilgt für meine Lieben jede Spur.
Und nun hinaus in jene dunkeln Schatten,Der frühern Kinderspiele stillen Ort,
Seid ihr mein letztes Bett ihr grünen Matten,Ein Druck führt mich von euch zum sichernHort.
Du aber Lenker uns'rer Lebenswege,Du richtest milder als der Menschen Sinn,Du hörtest lange meines Herzens Klage,
So nimm denn meine Seele gnädig hin!
Eine ausführliche Lebensbeschreibung von ihm befindet sich in derAllgemeinen deutschen Biographie Band 39. 587 — 593.