Elftes Kapitel. Die zehnte Stammreihe nach der Teilung der Linien.
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437.
Sophie Elisabeth, T. des Georg Philipp II (Nr. 370) und derAuguste Ehrengard v. d. Schulenburg, * 9. 7. 1732, 1- 29. 7. 1795, vorihrer Vermählung Stiftsfräulein zu Fischbeck.
Ehemann: zu Klein-Santersleben 10. 4. 1749 Gebhard Augustv. Alvensleben, * 1. 1. 1724, ^ zu Wolfenbüttel 10. 8. 1783, FürstlichBraunschweigischer Justizrat auf Uhrsleben.
438.
Helene Charlotte Wilhelmine. T. des Georg Philipp II(Nr. 370) und der Anguste Ehrengard v. d. Schulenburg, * 1735.
439.
Georg Philipp, S. des Georg Philipp II (Nr. 370) und derAuguste Ehrengard v. d. Schulenburg, * 1778.
440.
Johann Friedrich, S. des Georg Philipp III (Nr. 376) und derCharlotte Katharine v. Lindheim, * 10.8.1731, -f 2.1.1800, auf Deftedt,seit 1784 Braunschweigischer Oberkammerherr, Schatz- und Geh. Legations-rat. Er vereinigte in seiner Hand den Besitz der Familiengüter Destedt,Santersleben nnd Veltheimsburg zu Alvensleben. Lsnior tÄmilms.
18. 1. 1751: Hofjunker.
1753: Kammeranditor.
4. 1. 1759 schließt er einen Erbvergleich mit seiner Mutter wegen derungeheuren Schulden, die sein Vater bei seinem Tode an das Vermögenseiner Mutter hatte.
1762 wurde er an die Höfe Weimar, Koburg und Bayreuth geschickt,um das Ableben der verwitweten Herzogin Antoinette Amalie von Brann-schiveig zu notifizieren.
25. 5. 1764 wird die Grenze zwischen Destedt und dem Ordenshausein Lucklum neu reguliert.
1768 begann er mit der Anlage des Deftedter Gartens. Der Platz,an welchem dieser sich jetzt befindet, gehörte damals noch zum Dorfe. Ererwarb die Dorfstellen teils durch Kauf, teils durch Tausch. Mit demGärtner Lenke, welcher 1768 aus Schwöbber zu ihm kam und erst 1828verstarb, Pflanzte er die zum größten Teil noch heute stehenden amerikani-schen Bäume, welche der General v. Riedesel aus Amerika herüber ge-sandt hatte.
23. 3. 1771 kanft er von Wilhelmine v. V geb. v. Reden als Vor<münderin ihrer Söhne die bisher zu Glentorf gehörende Gutsherrschaft unddie Gefalle in Weddel für 1620 Thlr.