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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

der hart bedrängte Besitzer, über welchen nach damaligen Gesetzen die Gläubigerdie Schuldhaft verhängen konnten, die heimische Scholle verließ, um inHolland in einem für dessen Kolonien bestimmten Regiments Dienste zunehmen.

23. 3. 1787 wird er mit seinen Brüdern August Ferdinand,Friedrich Wilhelm und Philipp Karl mit den Goldstein-AlslebenfchenZinsen zu Drölitz, Göttuitz, Biedersee, Löbersdorf, Unter-Plötz, Ober-Plötz und Möst belehnt.

Als er nach der Teilung mit seinen Brüdern 6. 6. 1787 mit Biederseebelehnt wird, woran diese die gesamte Hand erhalten, wird er als Geh.Oberbergrat aufgeführt.

Gemahlin: Friederike Albertine v. Pannewitz a. d. H. Schön-f ließ, * zu Königsberg 2. 2. 1758, zu Rothenburg 2. 3. 1789, T. desFriedrich Wilhelm auf Stolpe zc. und der Sophie Wilhelmine Albertinev. Viereck. Ihr in der Tradition fortlebendes Gedächtnis trägt den Stempelwohltätiger Mildigkeit, der die dankbaren Söhne ein Denkmal im Garten stifteten(das Denkmal mit Namen nnd Angabe der Geburt und der Todesdatenträgt die Inschrift: Dein Andenken sei uns heilig und dein Leben Beispiel,gut und edel zu werden wie du, dein Geist umschwebe nns und sei derSchutzengel deiner Kinder), und obwohl sie das Mißgeschick ihres Hausesnicht erlebte, ist ihr Andenken zu einer Glorie verklärt, welche das Unglückum seine Opfer webt, s. Ahnentafel. Ihre Leichenpredigt ohne Personalien.

Kinder: 1. Elisabeth Luise (Nr. 470), 2. Karoline <Nr. 471), 3. Luise(Nr. 472), 4. Marie Anna Albertine (Nr. 473), 5. Franz ^Nr. 474),ö. Karl Achaz (Nr. 47S), 7. Friederike Albertine (Nr. 47ö).

435.

Hans, S. des Friedrich August (Nr. 365) und der Maria AnnaKatharine F reiin v. Elstibors, * zn Harbke 2V. 10. 1756 (unter seinen Ge-vattern der Prinz Karl von Braunschweig-Bevern), -j- daselbst 15. 4. 1772,im Gewölbe zu Harbke beigesetzt. 1766 starb Osrnoissllö Lopkis Oubourgzu Wolsfsbnrg und setzte ihn zum Erben ihrer Barschaft ein.

b) Die weiße Linie.

436.

Heinrich August, S. des Georg Philipp II (Nr. 370), f imJanuar (al. Sept.) 1755 in jungen Jahren auf der Universität zu Halle.C. A. F. v. Bismarck und H. O. G. v. Bismarck widmeten ihm einen in derGnstedtschen Sammlung zu Magdeburg liegenden Nachruf.