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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Zgg Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

Alvensleben vor den? neuen Tore mit dem steinernen Turme und deniGarten, eine Wiese und Laichstätte, das Kirchlehen zu Groß-Bartenslebenund das Kirchlichen zu Schwanefeld, die Zehnten als auf dem Felde zuKlein-Bartensleben über 3 Hufen roinus ein Viertel zu Jngersleben, zuListorf, zu Groß-Bartensleben und zu Schwanefeld, ein Hof zu Groß-Bartensleben, ein Hof zu Jugerslebeu, eine Hufe zu Klein-Bartensleben,2 Hufen zu Schwauefeld und noch 2 Hufen daselbst, 3 Hufen pfennigfrei undnoch4Hufen zehntfrei zu Jngersleben, eine Mühle und 15 Schilling Frohnde-zins zu Schwanefeld und eine kleine Mühle zu Jngersleben.

Er ließ sich die Verbesserung und Verschönerung von Harbke sehr an-gelegen sein,

1782 vermehrte er, als der kleine Papenbusch ausgerodet wurde, dieÄcker des Pfarrwittums bis zn 16 Morgen, Sein Vater hatte die Guts-gebäude in einem vortrefflichen Zustande hinterlassen. Aber das eigentlicheSchloß, welches zwar feste Mauern hatte, glich einer verfallenen Burg. Erließ es daher 1782 mit einem neuen Dache versehen, den Zimmern in denEtagen eine gleiche Balkenlage geben und es mit neuen Fenstern versehen.Den berühmten von seinem Vater angelegten Park vergrößerte nnd ver-schönerte er. Einen Schüler von Beireis, du Roi, nahm er in sein Hausauf, der unter seinem Beirat nnd Beistand die Beschreibung dieses großenNaturgartens herausgab: Die Harbkefche wilde Baumzucht, teils nordameri-kanischer und anderer fremden, teils einheimischer Bäume, Sträucher undstrauchartiger Pflanzen, nach den Kennzeichen, der Anzucht, den Eigenschaftenuud der Bedeutung beschrieben von Dr. Joh. Phil, du Roi, Brauuschweig1772. Eine neue Auflage herausgegeben von I. F. Pott 1795.

Als durch den Tod des Ferdinand Werner 1783 Ostran undWeißand an ihn uud seine Brüder fielen, vereinigte er sich mit ihnen 1786dahin, daß Philipp Karl Weißand, Karl Christian Septimus Ostrauerhielt, wogegen sie ihm Adersjedt und Groppeudors abtraten.

Den von der Kammer zu Magdeburg 1787 ihm unterbreiteten Vor-schlag, Harbke das Stadtrecht zu verleihen, lehnte er ab.

1796 1798 erbaute er das Vorwerk Hornhof, 1798 vertauschte erda s sogenannte, zum Erbküchenamt gehörige Aderstedtsche Haus in Braunschweig gegen das v. Campesche Hans unter Nachzahlung eines bedeutendenKapitals.

Im Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute er ein neues größeres undg auz massives Armenhaus, wogegen das alte baufällige Fachwerkhaus desHospitals verkauft wurde. In seinem Testamente bestimmte er, daß, solange sein Mannesstamm dauere, die 3 Güter ungetrennt beisammen bleibenund als Fideikommiß augesehen werden sollen. Seine ansehnliche Bibliothekhat er zu einem Fideikommiß für Harbke bestimmt.