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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
mäßige Formen gab. Denn vorher standen die Ökonomiegebäude zumgroßen Teil im jetzigen Garten an der Stelle des Gewächshauses undwaren mit dem Schloßhofe durch eine Zugbrücke, welche über den Schloß-graben führte, verbunden. Auf dem jetzigen Ökonomiehof standen nocheinige zerstreute Wirtschaftsgebäude. Er bildete zum Teil einen Morast.Dieser wurde ausgefüllt und so der Ökonomiehof in seiner jetzigen Gestalt1773 vollendet.
Die Gebäude, welche den eigentlichen Schloßhof gegen Nordwestschließen , wurden erst mehrere Jahre später errichtet. 1735 erbaute er auchden bis dahin verfallenen oberen Gasthof in seiner jetzigen Gestalt undfügte 1743 den Gasthof zum goldenen Pudel hinzu, welcher zum Andenkenan den Jagdorden des goldenen Pudels diente.
Die beim Armenhause befindliche alte Kapelle war gänzlich verfallen, daalle Einwohner und auch die Hospitaliteu nur den Gottesdienst der Schloß-kirche 8t. Ibomas besuchten. Er ließ daher die Kapelle 1744 abbrechenund an ihrer Stelle 4 Häuser aufführen, welche er an Handwerker austat.
An eine 1752 und 1754 vorgenommene Vermessung knüpfte er eineVerbesserung der Forstwirtschaft, indem er die Forst in Schläge teilte.
Über ihn schrieb Noltenius 1727 zu Helmstedt eine lateinische Schrift.Ein mit handschriftlichen Bemerkungen des Hofrat Koch versehenes Exemplarliegt im Herzoglichen Archiv zu Wolfenbüttel.
Professor Henke in Helmstedt hielt ihm 1775 in der Herzoglichendeutschen Gesellschaft zu Helmstedt eine im Druck erschienene Gedächtnis-rede 10. 5. 1775.
Seine Mutter hatte den Familienring, von dem ein Stück, nämlich derzugehörige Kasten, durch Gottschalk im vorigen Jahrhundert von der Familieinsofern abgekommen war, als er im Besitz von dessen Tochter, der ver-witweten Oberstin v. Pfuhl sich befand, wieder herbeigeschafft, da es ihrgelungen war, dieses Stück von der ihr sehr befreundeten Besitzerin zu erwerben.Sie hatte den Ring dem Besitzer von Harbke mit der Bestimmung legiert,daß derselbe allezeit im Besitz von Harbke verbleiben solle. Der auf einengrößeren Finger passende Ring enthält einen Diamanten, einen sogenanntenDick- oder Spitzstein von der Figur eines rohen kristallinischen Diamanten.Die Seiten sind abgeschliffen und poliert. Er ist daher 6eckig und 8seitig,von einem Aussehen, als wären zwei 4feitige Pyramiden mit ihren Grund-flächen aufeinandergesetzt. Er wiegt 2^/^ Karat. Sein Wert wurde, ab-gesehen von der Antiquität. 1772 auf 120 Thlr. geschützt. Die Einfassungist von gutem reinen Dukatengold. An beiden Hauptseiten befinden sichschwärzliche öblättrige Rosen, die von Stahl gefertigt zu sein scheinen. Inderen Mitte sind kleine Rubine eingefaßt, wie denn auch die beiden Neben-feiten, sowie die in den Drachenköpfen befindlichen 4 Augen mit noch kleineren