Zehntes Kapitel. Die neunle Stammreihe nach der Teilung der Linien.
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Spiel des Lebens und als ein Sittengemälde aus jener Zeit wegen desdarin sich aussprechenden munteren, nicht verletzenden Witzes und der darinherrschenden frohen Laune auch dem späteren Leser Interesse bereiten.
Die Not, welche der siebenjährige Krieg über sein Vaterland brachte,führte ihn, ein Jahr nachdem er sich aus dem Staatsdienste zurückgezogenhatte, als Mitglied der Landständischen Ausschüsse zu Magdeburg, Halber-stadt und Braunschweig in das Geschäftsleben zurück, wo er eine solcheEinsicht, Tätigkeit und Geschäftsgewandtheit zeigte, daß er die Aufmerksam-keit des Königs Friedrich II. ans sich lenkte.
Er erlitt 26. 10. 1731 einen großen Feuerschaden. Er hatte ebeneine Reise nach den Niederlanden angetreten, als er die Nachricht empfing,daß sämtliche Gebäude des Schlosses Harbke, das eigentliche Wohngebäudeausgenommen, ein Raub der Flammen geworden seien, so daß er seineReise aufgeben mnßte nnd sich ganz der Bewirtschaftung des Gutes widmete.Als er die abgebrannten Gebände 1733 wieder aufrichtete, setzte er wohlin Stein gehauen folgende Inschrift darüber, welche abschriftlich sich imArchiv zu Harbke befindet:
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Nveo XXXIII.
Die Feuersbrunst war die Veranlassung, daß er dem Schloßhofe unddem daran grenzenden Ökonomiehofe die jetzige Ansdehuuug und regel-
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