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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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1.84

Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

1602 verpachtete er die Demmen-Mühle vor Halberstadt für 115 Thlr,

1603 verpfändete er die Druxbergifchen und Oster-EilslebischenZehnten an Lndolf v. Alvensleben und verglich sich mit Achaz und Kurtwegen des Hauses Derenburg und allen Forderungen, die sie uutereinanderhatten. Katharme, die Witwe des Matthias, quittierte dabei dem Achazund Kurt über 6000 Thlr.

In demselben Jahre muß er mit diesen zwei Vettern Brandslebengemeinsam besessen haben, wie aus der Berechnung sich ergibt.

1605 wurde er bei dem zu Delitsch vou der benachbarten Noblessejährlich abgehaltenen Adeltanze zum Platzmeister erwählt.

1606 verbürgt er sich mit anderen für Bertold v. Rutenberg auf2000 Thlr. gegen Anna v. Nittorff, Witwe des Rudolf v. Bothmar (diese2000 Thlr. hat Josias 1662 au die v. Bothmcnfcheu Erben, die v. Hagenund Rheden, bezahlt).

1607 verglich er sich mit Achaz, Kurt uud Heinrich wegen Deren-burg und anderer ungeteilter Güter (unter der Vermittlung von Heinrichund Kurt) und mit Anna, Asche v. Kramms Witwe, wegen Dingelbe.

In demselben Jahre verbürgte er sich mit Achaz für Joachimv. d. Schulenburg bei Philipp v. Quitzow auf 5000 Thlr.

24. 3. 1610 verglich er sich mit Kurt und Heinrich wegen Um-wechselung der Güter Elbe und Neu-Brandsleben und den 1. 5. wegenTeilung der beiden Güter.

1611 stellte er eine Obligation über 2000 Thlr. an Kurt v. Mareu«holz aus unter Bürgschaft von Kurt und Heinrich, Gebr.

In demselben Jahre 10. 3 flüchtete er mit Frau und Kindern vorder Pest von Harbke nach Brandsleben und von da nach Derenbnrg. Am29. 10. kehrte er nach Harbke zurück, da die Pest eine Zeitlang nachgelassenhatte, wenn sie auch 19. 12. 1612 wieder auftrat.

Auch bat ihn 1611 die Herzogin Elisabeth um Bürgschaft für denHerzog Joachim Karl, Dompropst zu Straßburg, auf 6000 Thlr.

20., 21. und 22. 6. 1613 war der Erzbischos zu Magdeburg, ChristianWilhelm, Markgraf zu Brandenburg, bei ihm in Harbke zu Besuch.

In demselben Jahre erhandelte er Kösseln und Werderthau und ver-glich sich mit Kurt und Heinrich wegen Wiederabtretung des Hauses Dereu-burg und wegen der Irrungen, die aus der Vertauschung von Brandslebenund Elbe erfolgt waren.

11. 8. 1613 brach er mit anderen Kavalieren auf, um von Prag dieLeiche des Herzogs Heinrich Julius abzuholen. Er wohnte auch 4. 10. demfürstlichen Leichenbegängnis bei uud führte mit einem Herrn v. Weferlingen das10. Pferd, schwarz bekleidet mit dem fürstlich braunschweigifchen Wappen