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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

Seine Leichenpredigt ist gewidmet seinen Geschwistern Philipp, Bnssv,Else v. d. Knesebeck, Anna v. Milo, Margarete v. Kolowrat und derJungfrau Armgard.

Gemahlin: Anna v. Schenk, Schwester des Georg Schenk.

163.

Lernn, S. des Levin (Nr. 96) und der Katharine v. Krummensee.

164.

Jobst, S. des Levin (Nr. 96) und der Katharine v. Krummensee,13521666, 1576 auf Glentors, 1666.

1552 erhielt er mit deu Vettern die Aufforderung, sich wegen derGlentorsschen Streitigkeiten mit den Zellischen Kommissarien zu einigen.

1556 leiht er von einem Bürger zu Königslutter 126 G., welche eriu Bürgschaft seines Vaters Levin und seines Schwagers Eggert v. Stam-mer an Haus v. Bartensleben auszahlt und Siegel und Briefe damit einlöst.Er setzt dafür zum Pfande ein Viertel Zehnten zu Detten, wegen dessenbisher Hermann Noff zu Detten ein Scheffel Weizen, 1^ Scheffel Roggennnd 2 Scheffel Hafer jährlich gegeben hat.

1558 kam an alle v. V. zu Glentorf der Befehl von Herzog FranzOtto zn Zelle, daß die Leute und Untertanen zu Glentorf die ausgeschriebeneSchätzung und Stener, ob es wohl Halberstädtische Lehen seien, dennochnach Zelle bezahlen sollten.

1561 verglich er sich mit Busso wegen des versetzten Sommersdorf-fchen Zehnten, der Melioration des Gutes Schackensleben, des Teiches amkurzen Holze, etlicher Pfandschillinge, eines Anteils an Harbke zc. und indemselben Jahre wegen etlicher Äcker, Holznngen, Teichen, Mühlen undGärten zu Harbke.

1567 borgte er von seinem Vetter Heinrich VII 266 Rh. Gold-G.nuter Verpflichtung des Einlagers zu Brauufchmeig oder sonst wo.

In demselben Jahre erhielt er von den Herzögen Heinrich und Wil-helm vou Zelle den Befehl nach Glentorf, die Türkenfteuer auf nächstesJahr zu bezahlen.

1. 3. 1576 schloß er abermals einen Vergleich mit Busso wegenetlicher Irrungen zu Harbke.

27. 9. 1571 schloß er mit Bnsso und Achaz, Vettern, einen Vergleichwegen Teilung der Gebäude des Hauses Harbke.

1573 wurde er mit Achaz zu einem Ritterspiel auf Faftuachteu vomHerzog Julius verschrieben.

7. 8. 1574 schloß er mit Achaz einen Vertrag wegen ihrer Güteruud Dieustleute und mit Joachim wegen der Mühle zu Gleutorf, des