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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
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Erzbifchöflicher Rat und Hauptmann zu Halle auf der Moritzburgin Halle, wurde 1513 uach des Bischofs Ernst in Halberstadt Tode nachAfchersleben geschickt, um die Stadt gegen die Unternehmungen des HausesAnhalt zn sichern. Er wurde 1519 im Treffen bei Soldau, an dem michseine Vettern Heinrich der Jüngere und Joachim teilnahmen, verwundetund von der bischöflich Hildesheimifchen Reiterei gefangen genommen.
3. 10. 1523 war er Zeuge beim Burgfrieden in Wolfsburg.
1525 verzichtete das Kloster zum Georgenberg vor Goslar auf dieBorgdorfifcheu (!) Zehnten zu Münchenfeld bei Hornburg und Jsingerode fürihn und seinen Bruder Levin.
22. 12. 1528 befindet er sich mit anderen unter den Ständen der StifterMagdeburg uud Halberstadt, welche den Friedensvertrag zwischen KardinalAlbrecht und Kurfürst Johann von Sachsen sowie Landgraf Philipp vonHessen mit vollziehen.
1529 erhält er mit seinem Bruder Levin und den Gebrüdern v. Ruten-berg, anch zur getreuen Hand mit den v. Bülow, Achaz und anderen für9000 Rh. G. vom Bischof von Hildesheim das Schloß Stenerwald ver-pfändet.
24. 6. 1530 borgt er mit seinem Bruder Levin dem Heinrich v. Halleund Albert v. Münchhansen 800 Nh. G.
1530 erkauft er vom Kloster Marienthal dessen Hofe und GüterHackenftedt, Siegersleben und Mammeudorf mit allem Zubehör für 10804 Nh.Gold-G. und 404 G. und 14 Marien-Gr. in Münz unter dem Vorbehaltdes Wiederkanfes.
2. 4. 1531 erhält er mit seinem Vetter Achaz für sich und ihre Erbenvom Domkapitel zu Hildesheim einen Kauf- nud Lehenbrief über etlicheGüter zu Oldendorf.
1532 erhält er von Jürgen Ricker, Vorstand des Hospitals zu St. Georgvor Magdeburg, einen Lehenbrief über Hans und Hof zu Magdeburg.
4.10.1533 wird er nach dem Tode seines Bruders Levin mit den dem-selben 1517, 1518 und 1522 zu Lehen gegebenen Gütern belehnt. Auchwird er belehnt mit einer Hnfe zu Oschersleben, die er von Erhard v. Herbs-dorff erkanst hat. Ebenso erhält er die Belehnung zur gesamten Hand fürseinen Vetter Kurt zn Jerxen nach dem Tode ihres Vaters und Vettersmit dem Zehnten zn Gunsleben. Auch erhält er die gesamte Hand an demZehnt zu Druxberge, den Kurt von den v. Wenden erkanft hat.