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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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112 Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

für seinen Bruder Matthias mit einem Hopfengarten zu Horneburg imBrunschlag und einem Hause hiuter dem Schlosse, sämtlich erkauft.

1519 stiftete er eineu Vergleich zwischen seinen Vettern Achim undBusso.

1520 hat er mit seinem Onkel Kurt (Nr, 45) vom Kardinal Albrecht18V G. jährlicher Rente aus Horneburg erkauft. Ju demselben Jahre wirder mit Kurt und 1522 allein als Lehensherr über Ausleben genannt.

1523 konsentierte der Kardinal Albrecht den Vergleich, nach welchemer mit seinem Bruder Matthias, seinen Räten, von ihrem Vetter Levin,Ludolss Sohn, alle seine Güter, wie die zu dem Schlosse uud Hause Harbkegelegen, wiederkäuflich an sich brachte.

19. 2. 1524 verleiht er dem Sievert v. Rutenberg Besitzungen zuBorssen, Venningen, Hoppenftedt, Wulfferiugerode, Retertorpe und dasKirchlehen zn Rutenberg,

3. 4. 1524 verschreibt er mit seinem Vetter Heinrich dem Kart-häuserkloster zu Hildesheim aus deu Wiesen des Schlosses Marieuburg, iuzweiter Reihe aus der Herbst- und Maibede desselben eine Rente von100 Rh. G.

12.4.1525 erhält er mit Ludolf, Domherrn zu Hildesheim, undHeinrich, Gevettern und Bruder, 120 G. Rh. aus der Offizialei zuHalberstadt auf ein Jahr unter Verpfändung des Hauses Schlaustedt ver-schrieben.

15. 11. 1525 wurde er mit seinem Bruder Matthias belehnt miteinem Hofe an der Stadtmauer der alten Stadt Magdeburg.

1526 interzedierte er für Georg v. Mareuholz, Abt zu Helmershausen,bei dem Bischof von Paderborn.

14. 7. 1529 verpflichtet er sich mit seinem Bruder Matthias gegendas Domkapitel zu Halberstadt für die Herzogin Margarete von Braun-schweig und Lünebnrg,

24. 1. 1530 hat er für 250 G. an Eggard Scheler den Meierhof und3 Hufen zu Drispenstede pfandweise abgetreten,

8. 6. 1550 heißt es von ihm, daß der verstorbene Doinpropst Levinvon Sander v. Oberge 200 G. entliehen habe.

Er wird vielfach als Domprobst genannt: 23. 4, 1515, 19. 3. 1524,18. 2. und 29. 4. 1528, 29. 4. und 4. 11. 1529, 7. 1., 30. 4. und 24. 6.1530, 16. 4. 1531.

Diüoius Loräus, ein berühmter Poet nnd Medikus jener Zeit, hat anihm eineu hohen Patron nnd Gönner gehabt, wie solches 5 Epigrammeseines 7. Buches answeisen, von denen eins in der handschriftlichen Geschichtedes Geschlechtes von Lenzen zu finden ist.