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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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56 Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

weiteren Lehen nach einem Vertrage zwischen dem verstorbenen ErzbischofErnst und den v. V. empfangen.

6. 1. 1479 vermittelt er einen Waffenstillstand zwischen der StadtGoslar und Henning Levekuhn.

16. und 18. 6. 1480 verbürgt er sich für den Bischof Berthold vonHildesheim.

28. 10. 1480 belehnt der Erzbischof den Ritter Heinrich v. Wobekemit den Gütern, die er von Heinrich (zurück?)gekauft, nämlich 2 Höfen und9 Hufeu in Wegersleben, einem Hof und 2 Hufen zu Werde und einemGarten im alten Dorfe (f. oben unter 1458).

1480 ist er Zeuge, als der Erzbischof den Harwid v. Marenholtz mitverschiedenen Gütern zu Rodestorff und dem halben Zehnt zu Mortz belehut.

1482 versetzt er den halben Zehnt zu Nottorff, welchen er 1480 vomErzbischof Ernst zu Leheu genommen hatte, an den Bürgermeister in Braun-schweig, Heinrich v. Walbecke, dem ehrsamen Mann.

1483 verkauft er mit seinem Vater an Klaus Arsten, Bürgern inder Sudenburg, 12 Nh. G. jährlicher Zinsen von dem Zehnt und dem Schoßzu Schackensleben für 200 Rh. G.

13. 1. 1483 quittiert er mit Hans v. d. Affeburg über 1600 G., sodaß uoch 4400 G. restiereu.

6. 4. 1484 bekundet er, daß Lüdecke Günther ^ M. Geldes Zins ausBerssel an das Kloster Stötterliugenburg für 12 M. Geldes alter Währungwiederkäuflich verkauft habe.

11. 8.1484 verbürgt er sich mit Heinrich, Gottschalks Sohn (Nr.43),für Friedrich v. Hoym und Hans v. d. Asseburg gegen den Erzbischof wegen derVerschreibung des Schlosses Oschersleben (beide Siegel mit dem Balkeuwappen!).

9. 3. 1485 ist ein Heinrich beteiligt an einer Fehde des BischofsBertold von Hildesheim, Konrads.v. Schwicheldt ?c.

18. 6. 1489 bittet und befiehlt ihm als seinem lieben Getreuen derAbt Autonins zu Helmstedt, daß er dem Propst und Konvent saint allenVerwandten des Klosters St. Lüdgeri vor Helmstedt wollte helfen, vertei-digen uud ihnen in ihren notdrängenden Zeiten Beistand tuu.

24. 2. 1490 hat der Bischof von Halberstadt von ihm und Hansv. d. Afsebnrg und zu getreuer Hand von anderen, unter ihnen Heinrich,Ludwigs Sohn (Nr. 40), und Heinrich, Gottschalks Sohn (Nr. 43),für 7000 G. Nh. das Schloß Horneburg wieder eingelöst.

1492 stand er mit seinen anderen Vettern mit Herzog Heinrich imLager vor Braunschweig.

9. 4. 1493 verkauft er an das Kloster Marienborn 8 Nh. G. jähr-lichen Zinses aus dem halben Zehnten zu Wüsten-Baddeleben für 150 G.Rh- wiederkäuflich.