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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

d) Die weiße Linie.

8.

Kunigunde, T. des Hans (Nr. 3).

Ehemann: Kurt v. d. Assebnrg (S. des Bnrchard auf Wanzleben),in 2. Ehe verm. mit N. N. v. Knigge.

9.

Lndolf I, S. des Hans sen. (Nr. 3), auf Alvensleben, Ummendorf,Bartensleben, Harbke und Hötensleben, Pfandherr auf Wolmirstedt, fvll vor1447, wo die Söhne des Lndolf dessen Gut in Schwanenfeld freivon allen Abgaben dem Kloster Walbeck geben, gestorben sein (dagegen wirder 29. 1. 1452 bei der Belehnung mit Harbke noch mit seinen Brüderugenannt). 1431 Erzbischöflicher Feldhanptmann auf Schloß Neuendorf,Oberhauptmann zu Magdeburg, 10. 3. 1437 Erzbischöslicher Rat und29. 9. 1438 Erzbischöslicher Oberhauptmann, 1438 anf Gr.-Bartenslenslebenund Alleringersleben uud Pfandherr auf Schloß Wolmirstedt, 1439 erhielter vom Erzbifchof mich die hinterste Veltheimsburg und Klein-Santerslebenunterpsändlich verschrieben.

Schon 27. 12. 1414, als Heinrich (Nr. 6) vom Erzbischos 20 M.Zinsen aus Hohendodeleben und 5 M. aus Solenwarsleben erkauft, wirdmit diesem sein Vetter Lndolf genannt. Verwechselungen mit dem ungefährgleichzeitig lebenden Ludolf, Sohn des alten Lndolf (Stammtafel Nr. II)sind nicht ausgeschlossen. Denn auch iu der Urkunde desselben Inhaltsvon demselbeu Tage für seinen Vater Hans wird dessen Vetter Ludolf auf-geführt.

20. 7. 1422 gelobt er mit seinen Brüdern, ebenso Heinrich mitseinen Brüdern und mit anderen, dem Erzbischos Günther von Magdeburgden Dienstvertrag wegen Oebisselde vom 23. 7. 1369 beobachten zu wollen.In demselben Jahre war er mit Heinrich und vielen anderen violatoribas

pudliess bisher im päpstlichen Banne gewesen, von welchem sie durchden Verdenschen Offizial freigesprochen werden.

1422 werden Heinrich und Ludolf vom Bann losgesprochen.

14.2.1423 hat er mit seinem Bruder Hans (Nr. 10) der der Pfarrkircheinkorporierten Kapelle zu Hötensleben 3 Hufen Landes in Orsleben zugelegt,so lange als sie das Schloß zu Hötensleben inne haben. Er scheint, da erimmer von seinen Brüdern zuerst genannt wird, der älteste derselben ge-wesen zu sein.

1. 8. 1425 Dxsczutoi'inin des Königs Siegmund, gerichtet an Günzelvon Bartensleben in simili an Ludolf, Heinrich, Günzel und Hans