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Über die Verbindung des wissenschaftlichen Geistes mit dem Geiste der Frömmigkeit bey Unterweisung der Jugend : eine Rede gehalten auf Veranlassung einer Schulfeyerlichkeit im Königlichen Gymnasium zu Düsseldorf den 30. December 1817
Entstehung
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gehört. Gott weiß den Weg dazu und ke^vctihre Stslc. Denn er sieher die Enden der Er-de, und schauet alles, was unter dem Himmelist. Da er dein Winde sein Gewicht mach-te und sltzte dem Wasser seine gewisse Ma-ße, da er dem Regen ein Z?el machte, und demNütze und Donner den W«'g: da sahe er sie,und crzahlete sie und erfand sie. Und sprachzu dem Menschen : Siehe! die Furcht des Herrn,daS ist Weisheit, und meiden das Böse, das istVerstand."

Wie? Das Reich der Freyheit und das Reichder Natur haben einen obersten Regiere, ? DasGesetz, dem dieKärperwelt gehorchen muß, unddas Gesetz dem die Geisterwelt gehorchen soll,haben eine QueLe? Derselbe Gott, welcher dieEnden der Erde siehet, durchschauet unferHerz?Und es sollte in den uns anvertrauten Jüng-lingen für viesen Gott ihre Ehrfurcht; es solltegegen seine heiligen Gebote ihre Unterwürfig-keit; es sollte wider das Böse ihre Scheu min-dern, wenn sie lernen, zählend, messend, wa-gend einzudringen in die Wunderwerke derSchöpfung, die Gott der Herr nach Zühl, Ge-wicht und Maß geordnet hat, wie er will, daßsie selber ordnen sollen, was er von der Weltdereinst ihrer Herrschaft übergeben wird?

Nein, antworten unsere Gegner, wir spre-