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einer entfernten Gegend bloS nach der Bezeichnungihrer Eigenschaften darzustellen, wenn sie nicht inder Natur, entweder durch Verpflanzung der Re»bei, in einen hiezu bestimmten Muster, Garten,oder durch Versendung der zur Kenntniß nothiven,digen Hauptbestandtheile der Reben, nämlich derTraube, deS RebholzeS (eineS SchnittlingS) undeiniger Blatter, oder endlich durch vollkommentreue Abbildungen, einander gegenüber gestellt undverglichen werden kbnnen.
Das erste Mittel wird zwar daS sicherste, abernur für wenige wohlhabende Gutsbesitzer oder In«stitute ausführbar seyn *). Das zweite Mittelwürde nur in Verbindung mit auswärtigen Gesell-schaften , von Freunden des Weinbaues und auchdann nur selten mit sicherem Erfolge zum Zieleführen, weil eS schwer ist, zeitige Trauben mitBlättern und dem Rebholze auf eine etwas bedeu,tende Entfernung zu versenden, ohne daß sie sichwesentlich verändern.
Denn auch bei der an sich etwas kostbarenVersendung der Trauben in Weingeist, wie Cle»mente Seite 379 vorschlägt, und der Blätter und
') I» dem obenerwähnten, ln das Correspondenzblattder Central-Stelle des landwlrthschaftllche» Ver-eins, vom Aprll 1827 anfgenoiiimenen Aufsatzedes Verfassers, lst elner solchen lntereisanten Re-bensammlung gedacht, dle Herr v. Vab» ln Weln-helm bel Heidelberg, angelegt hat..