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lich, überall nur nach eigenen, sorgfältigen Be-obachtungen zu verfahren, und hiezu z. B. fürdaS Rebholz und die Frucht, nur die Periode ihrervollkommenen Zeitigung und für die Blatlformvorzugsweise die untern Blatter, die einen be-stimmter« Charakter, als die jüngere haben, zuwählen.
Ferner ergibt sich aus der Natur der Sache,baß zur Bezeichnung der relativen Große der Bee-ren die vollkommensten und üppigsten Traubenweniger, als die von mittlerer Große, den richti-gen Maßstab geben, und daß dabei auf die nachden Jahrgängen verschiedene, größere oder gerin«gere Fülle Rücksicht genommen werden muß.«eil»,» Der beigefügte Entwurf, keineswegs bestimmt,vill. «ne vollendete Classifikation der bekanntesten Wein-trauben schon jetzt zu geben, soll nur die Anwend-barkeit deS hier entwickelten einfachen Systems,anschaulicher machen, und ebenso sollen die spe-ciellen Beschreibungen dieser Rebarten, welche indem zweiten Hefte folgen werden, vorerst nur alsMuster dienen, die erst nach fortgesetzter Beobach-tung vervollständigt werden können.
Wird aber die Classifikation uud Beschreibungder Rebarten selbst mit der möglichsten Vollstän-digkeit nnd Genauigkeit auf die angezeigte Weiseausgeführt, so wird eS doch, wie schon oben be-merkt, immer schwer, oft unmöglich seyn, dieIdentität einer Rebensorte, mit der, unter einemandern Provinzial» Namen bekannten Varietät