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Rebhvlzes, welche den Knoten«Abstand be<zeichnen.
Auf die Menge und Länge deö Rebhvlzes hatder Bau und Boden sehr viel Einfluß, doch un«terscheiden sich manche Rebarten, auch abgesehenhievon, durch größeren oder geringeren Holztrieb,und längeres oder kürzeres Rebholz. Man sagtim ersten Fall, die Rebe ist groß, weil sie dannzur Pflanzung an hohen Geländern geeignet ist,im entgegengesetzten Falle ist sie klein, oder sie istmittelmäßig, wenn man sie sowohl als Weingart«stock, als an hohen Lauben erziehen kann.
Bei -den meisten Rebanen ist daS Rebholz inErmanglung von Körpern, an welche eS sich, ver«möge seiner Ranken (siehe hienach 6) hängt, krie«chend, bei andern behält eS eine wagerechte, —bei einigen eine fast senkrechte Richtung.
Die Dicke desselben ist gewöhnlich im Verhält«niße zu jener deS Stocks.
Der Knoten - Abstand (oben i?.) hingegen istcharakteristisch verschieden, indem eS Arten gibt mitkurzem Rebholze, dessen Knoten entfernter stehen,als bei anderen, die viel längeres haben.
Der Gestalt nach ist das Rebholz rund undetwas glatt, und am untern Theile gedrückt, wel-ches besonders bei gablichtem Holze bemerkbar ist.
Seine gewöhnliche Farbe ist braunrothlich, imholzigen Theile, und grün im krautartigen Theile.
In einigen Varietäten trifft man sie braun«weißlich, weißbräunlich und sast gelb.