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1 (1983)
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züglichste für den Weinstock, weil sie ihn die wohl-thätigen Einwirkungen der Sonne und der Luftganz genießen läßt, und mehr vor den Nachthei-len der kalten Winde, des FrostS und Nebelsschützt, auch zu Abführung einer allzu großenMenge Wassers geeigneter ist, als die Ebene, woalle jene Feinde des Weinstocks so leicht das Ge,deihen seiner edlen Frucht stören und diese öftersganz zernichten.

Die beste Figur eines Weinbergs, sagt Sprin,ger *), ist die: „wenn er unten rund ist, nach„und nach in die Hohe steigt, und zugleich übe«„all nach der Regel VirgilS: ^,ertus Lsokus„smst coUes — frei ist.

Nach der mittaglichen Lage ist die Lage gegenAbend der gegen Morgen auS dem Grunde vorzu«ziehen, weil letztere die Sonnenstrahlen im Som,mer zu bald entbehrt, im Frühlinge aber zu leb»haft aufnimmt, und daher dem FrühlingSfrost,dem Brand und Mehlthau mehr als jene ausge,setzt ist.

Die Lage gegen Mitternacht ist unstreitig dieschlechteste.

Der verschiedene Standpunkt der Rebe an denihr günstig gelegenen Bergen und Hügeln ist ebensosehr zu beackten.

Der oberste Theil eines BergeS ist in der Re»gel allzu trocken, und je hoher solcher ist, desto

Ll- a. o.'S. tZtw.