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1 (1983)
Entstehung
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„bei der Berührung mit der Luft leicht verwittern.„Gegen Norden zieht man den groben Sstnd, mit„Kalkerde gemischt, vor."

Ueberall anerkannt ist insbesondere die Treff»lichkeit des Thonschiefers, des schiefrigen Thon«mergels, des Gypses und Kalks für den Weinstock,Vor andern geeignet, Wasser und die atmosphäri«sche Luft an sich zu ziehen, werden diese Gebirgsiarten leicht zersetzt und in frpchtbqre Erde verwan«delt. Daher wachsen auch die besten spanischen,franzpsischen und süddeutschen Weine, wie z. B,dix Wxisie zu Prieure^ in Catalonien, der vor«züglichste Champagner, die edlen Rheingauer-,Main« und Neckarweine auf Thonschiefer, ThosUMergel odxr Kalk-, Kpeide- und Gyps-Gebirgen.

Einen wohlthätigen Einfluß auf den Wein«stock äußert auch ein mit vulkanischen oder bitu-minösen Materien vermischter Untergrund. In er«sterer Beziehung dürfen wir nur auf die vortreff-liche , auf dem Lavagrpnde deS Veftivs wachsendeliscrzmse Okristi hinweisen.

In Usigarn findet man daS beste Gewächs iqYen Umgehungen vpn Tokay und am NensiedlerSee, auf einem sxhr magern Untergrund von Him-steinen und besonders von Perlsteinen, auch dieVorzüge der Weine der jetzt im Besitze des Herzogs.Nflssauischen Hauses handlichen Domdechanei«Rebgüter bei Hochheim, und der Liebfrauen-Milch