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nehmend trockener warmer Winde, die um di» ZeitdeS AuSschlagenS wehen, gescheitert.
Uebrigens äußern nicht die geringere oder grd«ßere Polhohe allein, sondern auch, besonders dieErhöhung über die Meeresfläche, die Natur deSBodenS, die Lage der Pflanzungen, die größereoder geringere Entfernung von Flüssen, dem Meere,von Gebirgen, Waldungen, einen sehr bedeuten«den Einfluß auf daö Gedeihen der cultivirten Rebe,und den grdßern oder geringern AeitigungSgradihrer Früchte.
Sie gedeiht in der Regel besser in einer lockernund milden Erde, in einem mehr steinigten oder mitKalk, Tonschiefer, Quarz und grobem Sand ver,mischten Boden, als in schweren feuchten Leimen»boden, und zu nasser Untergrund bereitet ihr un»permeidlich den baldigen Untergang.
Auch ändert sich, wie Chaptal *) bemerkt, diedem Weinbau zuträgliche Erde mit den klimati-schen Verhältnissen.
„Die Erfahrung lehrt, sagt er, daß in den„mittäglichen Gegenden Frankreichs der Weinstock„am besten in vulkanischen Erden und in Sandstein„und Granitsand, gemischt mit Dammerde und„einigen Theilen Alaunerde gedeihe. Gegen die„Mitte Frankreichs geräth er am besten aufSchie«„ferschichten und besonders auf Kalkfelsen, welche
') A. a. 0. S. ZtU.