du oben und unten Glut gegeben hast, laß sieschön gelb dünsten, doch so, daß sie immer saf-tig bleiben, auch kaun man sie zuckern.
Den abgetriebener! Gugelhupf.
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Nimm ein Vierting Schmalz >n einenWaidling, treibe es säumig ab, und schlagedarcin 2 gan^ e Eyer, und 4 Dotter, itzt ver-rühre auch 1^4 Seicl Obers, gieb z LöfiGerm, und l -loch Mehlhtnzu, salz ihn, giebWeinbeerl dazu , und schlag ihn sein ab; Schnü-re einen Becken mit Schmalz, banire ihn mitBrodbrosen, gieb den Talg hinein, laß ihnaufgehen, bache ihn recht schö» , so ist erfertig; N. B. Man kann ihn auch zukern, -wenn man ihn zur Tast giebt.
Der gerührte Gugelhupf.
Nimm i >2 Pfund Butter, und Schmalz,»ühre es recdce untereinander , und, wenn esgerührt ist, schlage 5 ganze Eyer, und 6Dötter einen nach dem anvern huiein; Nimmhernach z oder 4 l!öst doll Milch, vollGerm ^ 1^2 Pfund Mehl wohl gewogen,
Wein»