Druckschrift 
1 (1802)
Entstehung
Seite
119
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Von Pasteten.

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deckt. Man backt sie drey Stunden im Ofen,läßt sie kalt werden und stürzt das Casseroll ausschneidet sie auf und belegt sie mit Aspic.

z. Kalte Pastete vom Hasen.

Sie wird wie Nr. 2. bereitet.

4. Kalte Pastete von Birkhühnern.

Die Birkhühner werden eingebogen undmit Speck durchgezogen, dann wird eine Reh-farße gemacht, und ferner wie oben verfahren.

5. Kalte Fasan - oder Repphühner-P astete.

Die Lebern werden mit zu der Farße ge-nommen, auch kann man Trüffelr? dazu neh-men; übrigens wird damit wie oben verfahren.

6. Kalte Pastete von Ganselebern.

Die großen Ganselebern werden mit fri-schen Trüffeln gespickt, von einer Leber undzwey Pfund fettem Schweinefleische macht manFarße, thut Eyer Gewürz und Salz dazu mitPfeffer. Dazu schält man zwey Pfund frische

Trüf-