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Drittes Slück.
heiße Asche, bis vor dem Anrichten, dann fülltman damit die blindgebacknen Pasteten. Hatman keinen Braten, der gut genug dazuist, so nimmt man Kalbsmilch, Fisch, auchkann man Farße abkochen, auskühlen, dannwürfelicht schneiden. Man kann auch den Bra-ten hacken, und ihn in den Pasteten en ha-l'chse geben.
4. Salbicon von Fasanen oder Repp-Hühnern.
Ist der Fasan saftig abgebraten, so laßlMan ihn kalt werden, schneidet ganz feine Fi-lets von der Brust. Champignons, Trüffeln,abgekochte Artischocken werden eben so fein gc->schnitten, dieß passirt man in Butter ein undlaßt es gahr schwitzen. Dann werden die Kno.^,chen gestoßen, mir gutem Coulis und einemGlase Rheinwein verkocht und durch ein Haar-ltuch gestrichen. Die Fasan »Filets werden mit ^den Trüffeln, Champignons :c. in die durchge-strichene Püree gelegt, auf glühender Asche er-wärmt und in einer kleinen blindgebacknen Pa-stete angerichtet.
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