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Von den CrSmen.
die Crsme vorn Feuer, und wenn sie ein wenigkühl geworden, so schlägt man die Eier daran undseihet sie dann noch einmal durch. Hierauf wirdsie angerichtet und erkaltet zu Tische gegeben.
* Man kann nach Belieben den Schnee auchweglassen, das Eingerührte in eine Schüssel thun,und es auf einen Topf voll heißen Wassers setzen.Das Wasser muß aber zuvor schon gekocht haben,und darf jetzt nicht mehr kochen, wenn man dieSchüssel darauf setzt. Oben auf die Schüssel thutman einen Deckel mit heißer Asche, und so lässtman die Creme eine gute halbe Stunde stehen, bissie steif ist; dann wird sie erkaltet aufgetragen.
631. Citronen-Crsme.
Zu einer guten Bouteille Wein werden 8 Eier-dotter, ^ Kochlöffel voll feines Mehl, das Gelbevon 1 Citrone am Zucker abgerieben und der Saftdazu gedrückt. In der Süße macht man es nachBelieben, ^ie Masse läßt man zusammen unterbeständigem Rühren auf dem Feuer ein wenigkochen und nachdem sie eine Weile vom Feuer ist,wird das zu Schnee geschlagene Eierweiß daruntergerührt.
632 Citronen-Cr^me auf andere Art.
Zu 1 Schoppen Wein wird von 2 Citronendas Gelbe abgerieben und deren Saft ausgedrückt;hierzu nimmt man 9 Eier, schlägt das Alles rechtwohl durcheinander und läßt es dick kochen.