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Puddinge und Auflaufe.
angemessener guter reiner, nicht fettiger irdener ho-her Kochtopf. In einem Kessel oder Kasserole ver-kocht sich das Wasser zu schnell, daher man zu oftnachgießen muß, und dieß geschieht niemals demPudding zum Bortheil. Auch setzt er sich in einerKasserole unten zu häufig fest; es brennt auch wohlein Loch in die Serviette und was dergleichen Un-annehmlichkeiten sind. Das Wasser, in dem derPudding gekocht werden soll, muß in vollem Sie-den sein, wenn er hineingelegt wird, und ebensodarf auch nur siedendes Wasser hinzu gegossen wer-den, wenn es durch Einkochen erforderlich würde.
Von dem Salze, welches allenfalls ein Puddingbegehrt, muß nur wenig in die Masse und dasklebrige in das kochende Wasser geworfen werden.Auch hat man sich wohl in Acht zu nehmen, denTopf, in welchem der Pudding kocht, nicht zu festzuzudecken. Der Wasserdampf muß immer frei aus-strömen können, sonst platzt zuweilen die Serviettemit einem Knall, der Deckel fliegt vom Topfeund kann Jemand, der am Heerde steht, leichtbeschädigen.
Verschiedener seiner Gewürzzucker zu Puddiugsund Bäckereien:
6V2. Citronen-Zucker.
Man reibt das Gelbe von 1 Citrone auf einemStück Zucker ganz ab, reibt dann das klebrige derCitrone und verwahrt es zum Gebrauch in einemGläschen gut zugestopft.