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Puddinge und Auflaufe.
schirr befindet, mit Wasser, welches beim Einstehenkochen muß. Das Kochen muß stets, aber nichtstark, 1 1/2 Stunde ohne Unterbrechung unterhaltenwerden, besonders aber ist darauf zu sehen, daß esbei dem Einsetzen des Puddings nicht zu stark koche,auch darf das Wasser nur bis zur Hälfte der Formgehen und ja kein Wasser in den Pudding kom-men. Man kann ihn auch auf dem Heerde kochen,wenn man eine Form mit geschlossenem Deckel hat,der Teig wird, nachdem er fertig ist, in die be-stimmte Form gefüllt, in einen Topf mit kochendemWasser gebracht und so 1 ^ Stunde stets kochenlassen. Wie schon oben bemerkt, darf auch hierdas Wasser nur die Hälfte der Form erreichen.
VV1. Zubereitung der Puddinge auf andereArt.
Zu einem Pudding muß die Serviette, in welchedie Masse eingebunden werden soll, zuvor gebrühtund eine Stunde in kochendes Wasser eingeweichtwerden, eines Theils um die vielleicht noch darinenthaltene Seife heraus zu bringen, für's anderelöst sich nachher bei dem Anrichten der Puddingbesser davon ab. Bei dem Zusammenbinden derServiette ist darauf zu sehen, daß zwischen Bandund Masse weder zu viel noch zu wenig Raumbleibe, im ersteren Falle würde der Pudding glattund unansehnlich werden, im letzteren viel dadurchan Lockerheit und Schönheit einbüßen, daß er sichnicht gehörig ausdehnen könnte. Das Geschirr, indem der Pudding gekocht wird, sei ein, seiner Größe