Torten.
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Eierweißen geschlagene Schnee. Ohne diese beidenletzten Sachen muß die Masse erst 1 Stunde ge-schlagen werden, nachher gar nicht mehr viel. Vordem Einfüllen in die Form gieße man ein Spitz-gläschen voll Rum dazu, weil dieses die Masseflüchtig und locker macht. Dann wird es in einermit Butter bestrichenen und Weckmehl bestreutenForm ganz langsam gebacken.
391 Sand-Törtchen.
Man rührt ^ Pfd. Butter zu Schaum, schlägtnach und nach 5 große Eier hinein, thut ^ Pfd.Mehl, */2 Pfd. ungesiebten Zucker, nebst der Schalevon s /2 Citrone auf dem Reibeisen abgerieben daran.Wenn der Teig recht gerührt ist, muß er gleich ineinige mit Butter bestrichene und mit Weckmehlbestreute Förmchen eingefüllt und in einem nichtgar heißen Ofen langsam gebacken werden.
392. Spanischer Teig auf die gewöhn-liche Art.
Man nimmt anderthalb Viertel Pfund Mehl,ebensoviel Butter. Letztere wird in frisches Wassergelegt, dann in ein nasses reines Tuch geschlagen,ein wenig geweigert, das Mehl, /(, Ei und einwenig Salz durcheinander gemacht, auf das Back-brett genommen, ausgewelgert, die darauf geschnitzelteButter eingeschlagen, wieder ausgewelgert, und sodas Auswelgern des Teigs 5 — 6mal wiederholt.Alsdann kann man ihn zu beliebigem Gebraucheverwenden.
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