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Torten.
Stunde stehen. Nun knetet man einen Teig von^/« Pfund Mehl, 3/4 Pfund Butter, 2 Eiern und2 — 3 Löffel Wasser, rollt ihn aus, deckt eineSchüssel darauf, schneidet nach dieser Form einerunde Platte von dem Teig, belegt den Rand der-selben mit einem 2 Finger breit geschnittenen Strei-fen von dem Teig, bringt die Aepfel darauf undschneidet mit dem Backröllchen kleine Finger breiteStreifen, welche gitterartig über den Kuchen gelegtwerden. Dann belegt man über diese noch einmalneben den Rand mit einem Daumen breiten Streif,bestreicht sämmtliche Streifen mit Ei, backt die Tortegelbbraun und bestreut sie nachher mit Zucker.
307. Baumtorte.
Man nimmt 1 Pfd. Butter, läßt sie schmelzenund kalt werden, reibt sie dann beständig nacheiner Seite, bis sie wie Pomade geworden, rührtdann 16 Eiergelb dazu und fährt mit dem Rührenwohl 3/, Stunden fort, weil diese Arbeit haupt-sächlich zum Gelingen beiträgt. Nach dem Eier-gelb folgt 1 Pfd. fein geriebener Zucker, dann dieabgeriebene Schale von 1 Citrone, etwas Muska-tenblume oder Nuß. 8 Eierweiß werden zu rechtsteifem Schnee geschlagen, die andere Hälfte läßtman weg. Dann wird von 1 Pfv. Kraftmehlabwechselnd ein Löffel voll Mehl, ein Löffel vollSchnee eingerührt, bis alles wohl untereinandervermischt ist; man kann auch den Schnee zuletztdarunter rühren. Dann streicht man schnell eineglatte runde Form mit Butter aus, schöpft mit