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Supp', Gemüs' und Fleisch : ein Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen oder: leicht verständliche Anweisung für Hausfrauen und Mädchen, wie man alle Arten von Speisen und Backwerk wohlfeil und gut zubereiten kann ; nebst einem Anhang: vollständige Kunst das Einmachen der verschiedenen Früchte ... ; ein Hülfsbuch für Köchinnen, Hausfrauen und Mädchen, ...
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Fische.

größere streift man so ab: Man bindet dem Aaleinen starken Bindfaden unter die festen Floßfedernam Kopf, hängt ihn an dieser Schleife an einenstarken Nagel, macht ihm unter dem Bindfaden einenSchnitt um die ganze Haut, löst diese ein wenigmit dem Messer ab, nimmt Salz in ein Tuch, undstreift damit die Haut recht schnell ab. Dann schnei-det man das Haarige auf beiden Seiten mit derScheere ab, nimmt das Eingeweide heraus, undwirft den Kopf und das äußerste Ende weg.

320. Aal blau zu stieben.

Wenn der Aal abgestreift und ausgenommen ist,so schneidet man das Haarige mit einer Scheere ab,macht in den ganzen Aal auf beiden Seiten kleineSchnitte, legt ihn in die Rundung, sticht ihm mitder Spicknadel durch Kopf und Schwanz, befestigtihn mit einem durchgezogenen Bindfaden, legt ihnin eine Kasserole oder sonst ein tiefes irdenesGeschirr, das auf Kohlen gesetzt werden kann.

Nun gießt man 2 Theile Essig, 2 Theile Weinund 1 Theil Wasser darauf, bis es darüber geht,thut eine Hand voll ganze Petersilie, etliche Lorbeer-blätter, eine in Rädchen geschnittene Citrone, vonallen Arten Kräutern, oder statt deren auch grob ge-stoßenes Gewürz von allen Sorten dazu, läßt dießAlles über Nacht in dem Essig stehen, setzt ihn denandern Tag auf Kohlen und siedet ihn langsam.Er kann warm oder kalt aufgetragen werden. NachBelieben kann man ganze Citronen dazu aufstellen