Braten.
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tersilie, Gewürz, einigen Eiern, und wenn manwill, auch etwas Bratwurstsiillsel. Damit füllt manden Mäzen, und näht ihn zu. Man kocht ihnhierauf in Salzwasser so lange, bis er weich ist.Alsdann ist die Brühe auch ziemlich eingekocht, undläßt man das Fleisch nun auf beiden Seiten inseinem eigenen Fett, nebst einigen großen scheibiggeschnittenen Zwiebeln, schön braten. Dann zisseltman ein wenig Mehl an die Sauce, läßt es einwenig mit anziehen, gießt etwas Wasser daran,würzt es mit Pfeffer, und wenn es nöthig ist,auch noch mit etwas Salz, und läßt es so nocheine Weile aufkochen.
267. Rehbraten.
Abgehäutelt, lege man ihn in eine Beitze vonWein und Essig, will man ihn aber frisch bratenso muß er einigemal mit siedendem Essig begossenwerden, sodann spicke man ihn recht sehr mit Speck,ganzen Nelken, Chalotten und Citronenschalen,salze ihn, gebe einige Lorbeerblätter, Muskat undButter hinzu, und brate ihn im Ofen.
Will man die Sauce recht gut und kräftig ha-ben, so fülle man sie öfter mit Fleischbrühe auf,und bringe ein wenig sauren Rahm hinzu.
268. Rindsbraten.
Man nimmt am besten vom Schwanzstück, oderauch Pastetenstück, klopft es, sticht mit dem MesserLöcher hinein, und steckt recht viel Speck in dieseLöcher, setzt dies mit halb Wasser, halb Essig, et-