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Braten. -
263. Gefüllte Gchfen-Flehme.
Das Fleisch wird gewaschen, wohl geklopft, mitSalz und Pfeffer eingerieben, und mit Wasser undSalz frühe zum Feuer gesetzt. Ehe Letzteres abergeschieht, muß die Flehme erst mit gedämpften Ka-stanien, mit ein wenig Gewürz vermischt, gefüllt,und zugenäht werden. Zu 4 Pfd. Fleisch nimmtman etwa 2 Pfd. Kastanien. Dann läßt man sierecht tüchtig kochen, bis sie weich ist. Ist die Brühebeinahe eingekocht, so kann man das Fleisch in sei-nem eigenen Fette, wozu man ein Paar zerschnitteneZwiebeln thut, braten. Sollte es etwa weich, undgerade vor dem Braten noch mit zu viel Brüheversehen sein, so gieße man sie ab und schöpfe nurdas Fetteste in die Bratpfanne. Dann läßt manein Paar Messerspitzen voll Mehl mit anziehen, gießtetwas heiße Brühe daran, würzt es noch ein we-nig, wenn es nöthig ist, und stellt nachher dieSauce apart dazu aus.
(Statt die Fleischbrühe alle zur Sauce ein-kochen zu lassen, wodurch sie freilich sehr kräftigwird, kann man auch nach Belieben Suppe davonmachen und schon früher Sellerie, Lauch u. s. w.dazu thun.)
266. Gefüllter Ochfenmagen.
Man reibt den Magen, den man gereinigt von:Metzger bekommt, noch einmal mit Salz und Pfefferaus, macht dann ein gewöhnliches Taubenfüllselvon ein Paar Wecken, gedämpften Zwiebeln, Pe-