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Braten.
und dann eine Stunde schön gebraren. Es brauchtdazu weiter keine Sauce gegeben zu werden.
244. Gefüllte zahme Enten.
Wenn die Enten rein gerupft, geputzt, ausge-nommen, und mit lauem Wasser ausgewaschen wor-den, wäscht man sie noch einmal in frischem Was-ser, und reibt sie alsdann von außen und innentüchtig mit Salz. Dann macht man die Fülle fol-gendermaßen: Man hackt die Leber mit doppelt soviel Speck als diese groß ist, nebst Petersilie, Cha-lotten oder andern Zwiebeln klein, nimmt dannfür 2 Enten 2 gute Hände voll Weckmehl, Salz,ein wenig Pfeffer, Nelken, drückt etwas (Zitro-nensaft daran, und rührt es mit 3 bis 4 Eiergelban. Dies füllt man in die Enten, und näht sie zu.Hierauf werden sie in Speck und Butter in einerBratpfanne schön gebraten, ein Paar Zwiebeln dazugethan, etwas Salz, und dann nach und nach im-mer ein wenig Wasser zugegossen, damit man aufdiese Weise eine kurze Sauce erhält.
243. Gebratene Feldhühner.
Hie werden bis an den Kopf gerupft, ausge-nommen, ausgewaschen, und wenn es alte Feld-hühner sind, ein Paar Tage in Essig gelegt. Hier-auf steckt man in den Leib ein Paar Zwiebeln,Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer und Citronenscheibchen,und näht sie zu. Nun belegt man sie mit dünngeschnittenem Speck, bindet diesen mit Faden fest,daß er nicht abfallen kann, und nachdem man die