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Supp', Gemüs' und Fleisch : ein Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen oder: leicht verständliche Anweisung für Hausfrauen und Mädchen, wie man alle Arten von Speisen und Backwerk wohlfeil und gut zubereiten kann ; nebst einem Anhang: vollständige Kunst das Einmachen der verschiedenen Früchte ... ; ein Hülfsbuch für Köchinnen, Hausfrauen und Mädchen, ...
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Pasteten.

diese in kleine Schnittchen, lege eins neben demandern auf dem ganzen Teige herum; dann nehmeman einen andern Theil des ausgewelgerten Teiges,lege diesen auf die zerpflückte Butter, und verfahremit dem zweiten Theil der Butter wie mit demersten, und mit dem dritten wie mit dem zweiten,nachdem wieder ein Stück Teig gelegt worden. Hatman das vierte und letzte Stück Teig aufgelegt, soschlage man die Kanten ringsum nach oben, bestreueihn ganz dünne mit Mehl, und rolle ihn zu derDicke eines Messerrückens aus. Dabei beobachte manaber die Regel, beim Welgern das Welgerholz nie-mals nach sich zu ziehn, sondern unverändert nurimmer der Länge nach von sich weg zu bewegen.Hat man den Teig wieder in 4 gleich große Stückengeschnitten, so lege man eins auf das andere, streuezwischen jedem, so wie auch unten und oben etwasMehl, jedoch nur ganz dünne, und welgere ihnwie das erstemal ganz fein aus, zerschneide ihn aber-mals in 4 Stücken, und ist es wieder ausgewelgert,so ist er gut. Man schlägt ihn dann einigemal zu-sammen, und macht jeden beliebigen Gebrauch davon.Ihn recht dünne auszuwelgern ist eine Hauptbedin-gung zu seinem Gerathen. Ferner ist dabei zu be-achten, daß man ihn an einem sehr kühlen Ortbearbeitet, darum ist im Sommer der Keller ambesten dazu. Selbst dafür, daß der Tisch auf wel-chem er geweigert wird recht kalt sei, muß gesorgtwerden. Der Ofen, in welchem Blätterteig gebackenwerden soll, muß wie zu feinem Brod geheizt wer-