Suppen
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- aufsteigt, angerichtet. Die Suppe wird mit Zucker-' Plätzchen zu Tische gegeben. Man muß einen gro-ßen Topf dazu nehmen, damit er beim Aufstellennur etwa halb voll ist, und beim Aufsteigen derSuppe nicht übergeht.
68. Spargel-Suppe
Die Spargeln werden, so lange sie grün ,und; nicht hart sind, ein Glied lang geschnitten, mit sie-^ dendem Salzwasser beigesetzt, und wie ein weichesEi gesotten. Nachdem läßt man in einem Topf^ ein Stück Blutter zergehen, thut die Spargeln nebst^ ein wenig fein geschnittener Petersilie dazu, streut§ etwas Mehl darüber und dämpt dieß zusammen.
^ Dieß füllt man nun mit der Spargelbrühe auf.' Dann verrührt man etliche Eiergelb mit etwas
- süßem Rahm, zieht dieß mit der Suppe ab, und^ richtet sie über klein würflich geschnittenem Weck an,, der ein wenig in Butter geröstet worden.
6S. Suppe für kleine Kinder.
Der vierte Theil von einem trockenen Milch-brod wird in Wasser eingeweicht, damit die Säureherauszieht, durch ein reines Tüchelchen gedrückt,
' und auf Kohlen gestellt. Dann wird es mit einwenig Wasser zart verrührt, und noch etwas Milchund ein Stückchen weißen Zucker mitkochen lassen.
^ 7V Eine andere Art.
! Man läßt in ^ Schoppen kochender Milch ei-E neu Theelöffel voll ^rro>v-koot oder Kraftmehl