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Suppen.
33. Kartoffel-Suppe.
Man dämpft eine feingeschnittene Zwiebel, kleingeschnittenen Sellerie und Lauch in Butter, waschtalsdann die klein würflich geschnittenen Kartoffelndazu, und gießt nun so viel Wasser daran, daß esknapp darüber geht, thut Salz, Pfeffer und Mus-katnuß dazu, und bedeckt sie mit einem paffendenDeckel. Sind die Kartoffeln beinahe weich, so rührtman etwas Mehl mit Wasser zart an, und gießtdieß nebft so viel warmem Wasser daran, als manSuppe haben will. So läßt man sie noch einwenig aufkochen.
36. Durchgeschlagene Kartoffel-Suppe.
Es werden rohe Kartoffeln geschält, in Schnit-zen geschnitten, mit frischem Wasser und einer feingeschnittenen Zwiebel beigesetzt, und weich gekocht.Dann gießt man das Wasser ab, verrührt die Kar-toffeln wohl mit einem Stück frischer Butter, treibtsie mit Fleischbrühe durch einen Durchschlag (oderauch nach Belieben, mit heißem Wasser), thut feingeschnittene Petersilie, Salz und Pfeffer daran, stelltdie Suppe noch ein wenig ausss Feuer, und wennsie recht heiß ist, richtet man sie an.
Man kann es auch so bereiten: Die Zwiebelbeim Beisetzen weggelassen, und statt dieser ein großerzarter Selleriekopf mitgekocht, den man in 2 Hälf-ten geschnitten hat. Dann mit heißem Wasser durch-getrieben, so daß die Suppe zwar nicht so dick, aberauch nicht so dünn wird, weil gar kein Mehl dazu-