4
Suppen.
fen, indem sie sonst hart werden, wenn gleich Salzund Fleischbrühe daran kommt.
6) Von den Hülsefrüchten.
Alle Arten von Hülsefrüchten müssen mit kal-tem und weichem Wasser beigestellt werden, wo-durch sie sich nur weich kochen und auch ihr guternatürlicher Geschmack erhalten wird. !
Suppen.
7. Aepfel Suppe. !
Es werden hierzu Borsdorfer oder andere schmack-hafte Aepfel geschält, in 4 Theile geschnitten, aus-gekernt, mit Wasser, abgeriebener Citronenschale,Zucker, Zimmt, gestoßenen abgehäuteten Mandelnund einem Glas Wein weich gekocht, dann mit einwenig Kartoffelmehl tüchtig verrührt, damit sich dieBrühe nicht absondert, sondern mit dem Ganzenverbindet. Die Aepfelscbalen kocht man besondersin Wasser ab, gießt dasselbe durch ein Sieb aufdie Aepfel, streut Zucker und Zimmt darüber, undrichtet die Suppe über Zwieback an.
8. Bier-Suppe. ^
Sobald das Bier anfängt zu kochen, schäumtman es ein wenig. Alsdann thut man CandiS- ^zucker, etwas Zimmt und Citronenschale daran; ge-wöhnlich rechnet man 2 Theile Bier und 1 Theil