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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1468.

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worüber „die vrteil sich zweigte" ; jedoch sei ihr dieselbe „mit der mindern vrteilnach eriblgung des rechten zu Friburg nach zuges gewonheit an dem end durch by-bringung etlicher konntschafft am rechten dargebotten", zugesprochen worden. Sonsthabe sich Graf Heinrich sowie die von Haselach dieses Guts auf keine Weise „under-tzogen", auch letztere nicht weiter gerichtet, denn über das, was „mit yrem stabgefrönt ward" und im Gebiete des genannten Grafen gelegen '). „Obe yme sollicher saghalb im rechten mer geburte zetond, wyl vnd mag er (Siuelin) ouch tun".

Geschehen 1468 vff mentag, der do was das drye vnd tzweihtzigoste des mo-nodes February ... zu Gengembach im Kintzigertale Straßburger bistüms in PeterHimmels huse.

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Das Zeichen des Notars Kenner.Perg. Or. Donaueschingen. B.

1) Vergl. auch Nr. 546 u. 547.

1468, Juni 4.

546. Kundschaft der Zwölfer der Stadt Gengenbach bezüglich des Nachlasses des Friedrich

von Büchern.

Wir der Schultheiß vnd die zwölf gemeinlich des alten rates der stat zu Gen-gembach tünd kund menglich mit disem briefe, das vor vns in geriht gestanden ist II deswolgebornen herrens graf Heinrichs, grauen zu Furstemberg, lantgrafens in Bar, herrenzu Husen, vnsers gnedigen herren schriber, der ersam Michel Spiser vnd II öffnet:nachdem er als ein anwalt von wegen vnd an stat des egedahten vnsers gnedigenherrens vnd der ersamen schultheissen vnd gerihts zu Haselach vor vnserm gnedigenherrn dem pfaltzgrefen siner gnaden hofgeriht zu Heidelberg mit vnd gegen demvesten Jergen von Schowemburg dem eiltern in reht stee, darrürend von Friderichenvon Buchern seligen verlassen erbe vnd gut, vnd sie im in der sach zu reht kont-schafft erteilt, demnach an vns sin ernstlich beger vnd bette was, das wir verhornwolten dis hienach bestymmten personen vnd im irer sag versigelt vrkünd ze geben,des er zu reht ze gebruchend notdürftig sie. Vnd nach dem die selben naehbenantenpersonen vnserm obgemelten herren graf Heinrichen zu stond vnd mit glübden vndeiden gewant sint, so sagt Michel Schriber sü alle vnd jeden irer eide, der zit vonwegen desselben graff Heinrichs, nach lut eins versigelten briefs von sinen gnadenvsgangen, der alsdann vor vns offenlich verlesen ward, ledig, angesehen des obge-

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