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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1460.

Montag nach Michaelis (Okt. 3.), 1463, Zinstag vor Othmari (Nov. 15. (doppelt), 1465, Montag nach st. Andres-tag (Dez. 2.) Perg. Or. Stuttgart.

I

1460.

459. 1460 excusirt sich graf Konrad von Fürstenberg, landgraf in der Bar, gegen graf Virich von

Wirtemberg, daß er ihm nicht zuziehen könne.

Gabelkhovers Collectaneen, I, fol. 369. Stuttgart.

(1460 oder bald nachher).

460. Als Markgraf Carl von Baden das Friderich von Schawenburg gehörige Schloss Isenheim be-

lagerte '), »kamen graf Hainrich von Furstenberg 2 ) und andere nachpurn, die riten darzwuschen undbrachten in wenig dagen darzu, das der margraf vorm scbloß abzog, ain beriebt gemacht und diegefangen ledig erzellt wurden.«

Zimnierische Chronik, ed. Barack, I, 358.

1) Über Veranlassung dieser Fehde s. a. a. 0.

2) Der Wolfacher.

1460, April 7.

Bruchsal.

461. Als sich Pfalzgraf Friedrich und Graf Eberhard von Wirtemberg auf 5 Jahre

mit einander vertragen, ist unter den wirtembergischen Eäthen, die eventuell schlich-ten sollen, Graf Heinrich von Fürstenberg, von Churpfalz bezeichnet.Datum Bruchsal feria seeunda post dominicam Palmarum : ).

Perg. Or. Stuttgart.

1) 1460, Sept. 25. (donrstag nach st. Matheus des hl. zwölfbotten tag), als sich Graf Eberhart vonWirtemberg mit dem Markgrafen Karl von Baden zur Schlichtung streitiger Sachen verträgt, wird Graf Hein-rich von Fürstenberg, Landgraf in der Bare und Herr zu Husen in Kinzigerthale, unter den fünf wirtem-bergischen Räthen genannt, aus denen der Markgraf einen Gemeinmann nennen soll. Perg. Or. Stuttgart.

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1460, April 21.

462. Erhart und Heinrich Lempen und Adam Behem, alle drei Gevettern und Burger

zu Wolfach, stiften mit näher bezeichneten Giltern und Güten eine ewige Messe, deren

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