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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1456.

vnd innhabend gut wäre, vnd sy sölten inen an ir ehaffte dehainen schaden bringen",wird erkannt, dass die Zeugen Herrn Hansen „siner anclag wol vnd gnüg geseit haben,vnd er die wol furbrächt hab, wenn die darumb vnd er mit in tunde, das recht ist,ob des die von Wultertingen nitt enberen wollen; vnd sy tügent das oder nit, die vonWultertingen nemen die aide oder nit, solle dann verrer aber bescheen, das recht ist."Die vier haben darauf „die aide vnd das recht geton," „wolten des sy aber die vonWultertingen erliesen." Schließlich wird erkannt, dass Herr Hans gemäss jener Tä-digung „an dem zehenden habende sin solle dero von Wultertingen halb."Geben an mittwochen nehst nach st. Vits vnd Modestus tag 1456.

Die Siegel Hans Vlmars (grünlich gefärbt; Schild ohne Helm getheilt, oben 15fach gegittert, inner-halb jeder Oeffnung ein Punkt; £. Ijans. olmar. oon. (sie)) und Hans Küchs (im Schilde ohne Helm ein Schräg-balken, oben und unten eine unkenntliche Figur (Stern?); S. joljana........).

Perg. Or. Donaueschingen. B.

1456, Aug. 21.

438. Graf Conrat zu Furstemberg, Landgraf in Bare etc. tädigt in den Spennen

und Zweiuugen, die lange Zeit zwischen den ehrsamen Priorin und Conventfrauen AbHofe bei Nidingen einerseits und dem Vogt und „magern" gemeinlich zu Nidingenanderseits geherrscht haben wegen der Weiden zu Wyldenmülin an der Thonöw l ) undan der Frauen Ab Houe „brügel" gelegen, dass davon zwei Theile am obern Ort demKloster und der dritte Theil am untern Ort denen von Nidingen gehören solle.Geben an samstag vor st. Bartholomeus des hl. zwölffbotten tag 1456.

Das eingenähte Siegel des Ausstellers (wie oben).Perg. Or. Donaueschingen.

1) Vergl. Urk. v. 1312, April 18., Bd. II, Nr. 66.

1456, nach Sept. 28.

43o a . Graf Heinrich von Fürstenberg wird unter den Wirtembergischen Räthen genannt, vor denen

sich Hans von Werdenberg in seinem Streite mit Grafen Ludwig von Wirtemberg zu einer Taglei-stung erbietet.

Steinhofer, Neue Wirtemberg. Chronik. II, 982.

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