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licheit abgetragen werden möchten. Des mir ouch beidteile gewillet, gütelichen ge-gönnet vnd Jetwederteile drye darzü gegeben hat; mit namen so haut die vorgenantenherren von Fdrstenberg darzu. gegeben den wolgebornen minen herren, marggräue Wil-helm von Hochberg, herre zu. Rötelhein vnd zu Sussenberg, vnd die vesten Cünmanvon Bolssenhein vnd Heinrichen von Ahnßhöfen; so hat der vorgenant herr Conrat vonSchellenberg darzü gegeben den erwirdigen herren, herr Marckwarten von Künigßegke,lantkumiter in Elsesse, den edelen Wilhelm von Granenberg vnd den vesten Werlinvon Pforr. Vnd also hab ich mit hilf der obgenanten sechßen souil mit beiden par-tyen geredt, das sü den obgenanten sechßen vnd mir irrer gespenne vnd stösse, nem-lich hie nauch von beidenteilen verschriben, zer minne gegönnet vnd getruwet hant,wie wir sü. in der minne vmb solich ir gespenne entscheident, das sü das beidsitehalten vnd getrüwelich vollefüren wellent, vnd hant daruff jegliche partye einen notteilfür vns bygeleit, darinne denn jetwederteile dem andern sin züsprüche verschribenvnd versigelt vbergegeben. Vnd ist diß des ersten des vorgenanten herr Conratz vonSchellenberg erste anklage, die er meint ze haben an die obgenanten herren vonFürstenberg nauch sines nottels innhalt: als die herren von Fürstenberg meinend, herConraten von Schellenberg ze werende den lantwegenen die ströße ze varencle gonvnd durch Hüffingen, die sy lenger gefaren haben, denn jeman gedencken müge etc.Vmb das obgenant stucke haben wir vns einhelleklich bekant, das die lantwegen vndwer denn die obgenanten stroßen ze varende bedarf, wol faren mögen für Hüffingenoder für Husen , weders inen eben ist, als denn die stroßen jetzo vnd langzite ge-gangen sind; doch also, das die selben, die solich stroßen varen, vnscheidelich farentdenen, so denn gütere daran hant, doch allerdinge vngeuerlich. Vnd ob das were,das jeman das vberfüre, würde der darumb gepfendet oder bekümbert, den mag mandarumb besseren nauch desselben bannes art vnd gewonheit ouch vngeuarlich. Vndals denn ouch die herren von Fürstenberg nüwelich einen wochenmerckt gemachethant gon Gysingen vff den mentag, als denn der wochenmerckt zu Hüffingen langzitegewesen vnd noch sye, ouch gon Gysingen einen jarmerckt nüwelich gemachet haben etc.,darumb hant wir vns ouch einhelleklich bekant, das die herren von Fürstenberg irenwochenmerckt gon Gysingen setzen vnd haben mögen zwüschent dem zinstag vnd demSonnentag, vff wellen tag sy denn wellent, doch vngeirret daran der von Schellenberghalb. Vnd von des jarmercktes wegen zu Gysingen, der sol beliben vnd sin vff demnechsten mentag vor sant Gallentag, als der denne vormals gewesen vnd gesetzet ist,vngeuarlich. Ouch als denn die herren von Fürstenberg meinent, iren armenlüten nitfrye vrlobe ze gebende noch ze gönnen, gen Hüffingen zu wandelen vnd ouch da zewerbende mit kouffen vnd verkouffen, als sy dann vormals allwegent getan haben;
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