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1435.
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W. Härder, Der Eheinfall und seine Umgebung, Schaffliausen, 1864, S. 1, Nach der Stromschnelle ist auchdie dortige Burg Laufen benannt, ebenso wie Laufenburg am Khein, Laufen am Neckar, Laufen an der Sal-zach u. a.
3) 1435, Okt. 17. (mentag nach st. Gallen tag) nimmt Graf Hainrich zu Fürstenberg auf Bitte desfesten Hanß Virich von Tettingen, der im Namen seiner Gemahlin, Frau Margreten von Bandenburg, weilandGötzen von Bandenburg, genannt Schultheißen, Tochter, auftritt, das Lehen der Fischenz im Byn zwischendem obern und niedern Loufen bei Schafhusen von diesem auf und leiht dasselbe Büdiger Im Turn. Extractdes 16. Jahrhunderts aus dem Original. Donaueschingen.
4) 1436, Febr. 22. (donrstag nach Mitter vasten) stellt Budiger Im Turne zu der Haselstuden vonSchafhusen dem Grafen Hainrich von Furstenberg über diese Fischenz, „stosset an Hans Virichs von Tettingenvnd frawe Margreten von Bandenburg, siner elichen hußfrowen aignen wiger in dem Vrwerf, auch by Schaf-husen gelegen", einen Lehensrevers aus. Perg. Or. mit dem Siegel des Ausstellers im f. f. A.
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1435, Nov. 14.
244. Graf Heinrich von Fürstemberg der jung, Herr zu Husen verleiht dem festen
Walther von Ramstein, einem Edelknechte, die Vogtei und das Gericht über dessenLeute und Güter zu Wyler, zwischen dem Vischerbache und dem Herrenstein, zurechtem Mannlehen.
Geben vff mendag nehst nach st. Martins des heiligen byschoffs tag 1435.
Das Siegel des Ausstellers (wie oben).Perg. Or. Donaueschingen.
1435, Nov. 26. (Freiburg).
245. Schiedspruch in den Streitigkeiten zwischen den Grafen Heinrich und JEgen von Fürsten-berg, Gebrüdern, einerseits und Ritter Konrad von Schellenberg anderseits.
Ich Bertholt herre zu. Stouffen vergich vnd tun kunt allermenglichem mit disembriefe: als von solicher gespenne vnd zweytrahten wegen, so denn gewesen sind zwü-schent den wolgebornen II herren, graue Heinrichen vnd graue Egen, gebruder, grauenzu Fürstenberg vnd lantgrauen in Bare vff ein, vnd dem strengen vesten herr Conratenvon Schellenberg, ritter, vff die ander site, II derselben gespenne beide obgenantenpartyen zu. mir zem rechten komen warent mit einem glichen züsatze, vnd also istnü beiden teilen darumb ein rechtlicher tage für mich alliier gen Friburg vff hütedatum diß briefes gesetzet worden vnd vff dem selben rehtlichen tage habe ich dieobgenanten beid partyen gebetten, das jetwederteile drye der iren zu mir gebe, sowölte ich besuchen vnd vnderstän, ob die Sachen suste one rechtigen in der gute-