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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1425.

Tode des Käufers sollain priester, der denn nach im kumpt, vff sinem altär desselben her Hainrichs Spiessen vnd des selben vatter vnd müter vnd vordren iarzitiärlich begän mit fier priestern vnd seimessen, als denn Vf Hofe ze Nidingen vmbandrü iarzit gewonlich ist."

Geben an donstag vor st. Johansen tag des töffers ze Sünnwenden 1425.

Die Siegel der Priolin, des Conventes (wie oben) und ihres gnädigen Herrn, des edeln, wohlgebomen,Grafen Hainrichs von Fiirstenberg (wie oben an Nr. 144 von 1420, Sept. 4).

Perg. Or. Donaueschingen.

1425, Juli 29.

174. Ytal Ernst der ältere, seßhaft zu Eglisew bezeugt eidlich, er habe von seinen

Vordem je und je gehört, dass seiner gnädigen Herrschaft von Fürstenberg undNellenburg Grafschaften gen Hellinczhofen zu dem Mühlrad und von dannen zu demBrunnen zum Hagendorn auf dem Randen stoßen sollen, auch haben die genanntenHerrschaften bis daselbsthin bei seinen Zeiten und bei seinem Gedenken Geleit gehabt.Geben vf sunnentag nach st. Jacobs tag anno 25.

Das aufgedrückt gewesene Siegel des Ausstellers fehlt.Pap. Or. Donaueschingen. B.

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1425, Sept. 10.

175. Heinrich Mangolt, ein Schneider, gesessen zu Brisach, der eine Zeit in Un-

gnade des edlen und wohlgebornen Herrn Grafen Heinrich von Fürstenberg gewesen,gelobt demselben, da er durch Vermittlung des ehrbaren und bescheiden NicolausKlarrer, weiland Stadtschreibers zu Brisach, begnadigt wird, Urfehde.

Geben an dem nehsten mentag vor des hl. Crützes tag, als es erhöht ward,1425.

Das mindere Siegel der Stadt Brisach; beschädigt, grün, ein Adler im damaszirten Siegelfelde; f S'

SEOR .......... RISACH.

Perg. Or. Donaueschingen.

176.

1425, Sept. 16.Graf Bernhard von Eberstein schlichtet den Krieg und die Feindschaft zwischen