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1425.
genüge, und das Gericht erkennt in diesem Sinne. 6. Was die übrigen Punkte ihres Streites betrifft, meintdas Gericht nicht schuldig zu sein darüber so lange zu sprechen, bis sie eins seien. Auch da Hainiich vonRandegg wegen seiner mangelnden Vollmacht Frist verlangt, beschließt das Gericht bei dem früheren Urtheilzu bleiben, da es nicht schuldig sei nochmal zu sprechen.
Das Gerichtsiegel der Stadt Vlme fehlt. Perg. Or. Donaueschingen.
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1425, März 31.
170. Conrat von Schellemberg, Ritter, und Rudy von Blumberg stellen dem wohl-
gebornen Herrn, Grafen Hainrich von Fürstemberg, der für sie bei Martin von Blum-negg um 86 fl. Gelds anstatt seines Vaters sei. Bürge geworden, einen Schadlos-brief aus.
Geben vff sambstag vor dem Palmtag 1425.
Das Siegel des von Blumberg (kenntlich nur ein halb 1. gelehnter Schild, Helm mit langer, wehenderDecke; darauf 2 Federbüsche; die von Schild und Kleinod unterbrochene Umschrift abgeschliffen); das SiegelConrats von Schellenberg fehlt.
Perg. Or. Donaueschingen, ß.
1425, März 31.
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Fürstenberg.
171. Virich Sattler von Ougspurg, der in das Gefängniss des wohlgebornen, seines
gnädigen Herrn, Grafen Hainrichs, Herrn zu Fürstemberg und Landgrafen in Bärgekommen wegen der Missethat, so er mit der Rede begangen hat wider genanntenGrafen und die seinigen, besonders Vly Räwlis von Nidingen, dem er „ain vigentschaftgesait hett", schwört Urfehde und stellt zu Bürgen seine guten Freunde, Herrn Fri-drichen, Kirchherrn zu Nidingen, und Conrat Kürsner von Esslingen, seinen Schwager.Gegeben zu Fürstemberg an dem Palmabend 1425.
Die Siegel der frommen, festen Herrn Conraten von Schellemberg, Ritters, und Junkers Rudolfen vonBlumberg fehlen.
Perg. Or' Donaueschingen. B.
II
1425, Juni 15. Heidelberg.
172. Ludwig Pfalzgraf bei Ryne etc. schreibt den ehrsamen weisen Meister und
Rath der Stadt zu Straspurg, seinen guten Freunden: „als ir wol vernomen mogenthan, wie wir Conrat von Hornberg vnd Hansen von Hoensteyn von solicher name